Die dunkle Seite der Commons
Markus Euskirchen | Tags: Allmende • Commons • Solidarische Ökonomie • Debatten: Theorien/Alternativen • Öffentliche Güter (allg.)
Benni Bärmann nennt es “commons-based peer-destruction“. Diese folgt den selben Prinzipien wie ihr heller Vetter, die commons-based-peer-production, wirkt aber nicht emanzipativ und lebendig, sondern unterdrückend und tot. Anhand der beiden Beispiele “Mobbing” und “Al Kaida” demonstriert er vor allem seine Ratlosigkeit. Gibt es irgendetwas, das diese Beispiele von peer-production, wie wir sie bisher verstanden haben, unterscheidet? Wenn ja: Was könnte das sein? Wenn nein: Ist das gut oder schlecht? Hängen diese Probleme vielleicht mit der Frage der Rolle der Gemeinschaften für die commons zusammen? Mehr lesen
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Der Beitrag wurde am 6. Juli 2010 um 08:28 Uhr von Markus Euskirchen veröffentlicht. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
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