Eigentum ist Popart.
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“Das Privateigentum muss Heil bleiben” by Kurt Jotter.
Title summary: “Private property must remain sacred.”
Policemen involved in patrol, arrest, and coffee break activities, superimposed on bird’’s-eye view of a city.
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Fondazione Eni Enrico Mattei
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Das Privatisierungsbarometer liefert ja einen recht spezifischen News-Ticker zum weltweiten Privatisierungstreiben. Einen schillernden Lebenslauf hat Enrico Mattei vorzuweisen, der Namensgeber der Stiftung, die den Service finanziert.
Media Spree versinkt - Das Wahlergebnis
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| 14. Juli 2008 | ||
| 17:00 | to | 22:00 |
Das erfolgreichste Bürgerbegehren der Stadt feiert am Montag, 14. Juli, 17 Uhr, mit einem Umtrunk im Osthafen (Nähe Elsenbrücke, gegenüber Allianztower). Der Anlaß: 34.932 Menschen in Friedrichshain und Kreuzberg beteiligten sich am Bürgerentscheid - das sind 18,6 Prozent und damit 3,6 Prozent mehr als das notwendige Quorum. Für den Vorschlag der Bürgerinitiative stimmte eine überwältigende Mehrheit von 86,8 Prozent; den Gegenvorschlag der Bezirksverordnetenversammlung lehnte eine knappe aber deutliche Mehrheit von 55,5 Prozent ab. Mehr taz-Berichterstattung
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Die Permanenz der Eigentumsfrage
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lautet der Titel eines präzisen kurzen Stücks, das der Kapitalistiker Georg Fülberth zu der Festschrift für Dieter Boris geschrieben hat, die unter dem Titel “Jenseits von Subcomandante Marcos und Hugo Chavez” von Stefan Schmalz und Anne Tittor im VSA - Verlag (Hamburg) jetzt herausgegeben wurde (S.244-252).
SPREEPARADE: Zu Wasser, zu Lande und in der Luft!
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| 12. Juli 2008 | ||
| 15:00 | to | 18:00 |
Als Abschluss des kurzen „Wahlkampfes“ paradiert die Kampagne für das erfolgreichste BürgerInnenbegehren Berlins “Media Spree Versenken!” mit viel Power und guter Laune entlang der Spreeufer und durch den Kiez. Auftaktort ist an der Warschauer Brücke. Mehr lesen
Geht ja gar nicht: Privatisierung der DDR und ihres Wappens
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Peter Licht besingt auf seinem Album “Lieder vom Ende des Kapitalismus” das Tragen von Hosen untergegangener Staaten. Wer heute eine original DDR-Jeans auftragen kann, ist da schon mal ganz vorne mit dabei. Ähnlich hat sich das wohl ein sich für besonders schlau haltender Geschäftsmann gedacht und sich Wappen und Namen eines untergegangenen Staates angeeignet. Dagegen protestieren natürlich alle, die Hammer und Zirkel im schwarz-rot-goldenen Ährenkranz noch heute oder heute wieder schick finden. Zur Protestnote (PDF)
Europa im Ausverkauf
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Torsten Brandt / Thorsten Schulten / Gabriele Sterkel / Jörg Wiedemuth (Hrsg.): Europa im Ausverkauf - Liberalisierung und Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen und ihre Folgen für die Tarifpolitik, Hamburg (VSA) 2008
Kurztext zur Buchveröffentlichung: Ob Post und Telekommunikation, Strom- und Wasserversorgung, Bahn und öffentlicher Nahverkehr, Krankenhäuser und Entsorgung – immer mehr Bereiche der öffentlichen Daseinsvorsorge werden dem Einflussbereich des Staates entzogen und den Regeln des “freien Marktes” unterworfen… Mehr lesen
Call for Papers “Verstaatlichung und Privatisierung”
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Die Gesellschaft für Unternehmensgeschichte e.V. ruft nach Einsendungen mit ihrem Call for Papers zu “Verstaatlichung und Privatisierung” - Thema ihres 32. Wissenschaftlichen Symposiums am 8. und 9. Oktober 2009 (!) in Wien. Die Deadline für Einsendungen: 30. Dezember 2008
Wo bleibt der Reichtum?
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Von Dieter Klein in den Blättern für deutsche und internationale Politik, Ausgabe 07/2008, Seite 85 bis 93: “Der jüngst veröffentlichte dritte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung bestätigt den Trend der sozialen Polarisierung, der die Entwicklung der bundesdeutschen Gesellschaft bereits in den vergangenen Jahren gekennzeichnet hat. Während die Unternehmen und die Reichen ihren Anteil am gesellschaftlich produzierten Reichtum weiterhin – zum Teil erheblich – steigern konnten, sind die armen und von Armut bedrohten Bevölkerungsschichten sozial weiter zurückgefallen.” Mehr lesen
Die Superreichen werden weltweit zahlreicher und reicher
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Am 24.6. 2008 wurde der World Wealth Report von den Beratungskonzernen Merrill Lynch und Capgemini World veröffentlicht. Laut dieser Studie haben 2007 die so genannten High Net Worth Individuals (HNWI), d.h. die Privatpersonen, die über ein Nettofinanzvermögen von mehr als einer Million US-Dollar (ohne Verbrauchsgüter und eigengenutzte Immobilien) verfügen, um 9,4 Prozent auf 40,7 Billionen US-Dollar (oder 26 Billionen Euro) zugenommen.
Das durchschnittliche Vermögen dieser Personengruppe überschreitet erstmals die Grenze von 4 Millionen US-Dollar. Die Zahl der vermögenden Privatpersonen beläuft sich weltweit auf 10,1 Millionen; die Länder Indien, China und Brasilien verzeichnen die stärkste Vermögenszunahme. Der größte Zuwachs der Personenzahl bei den HNWI war im Mittleren Osten, in Osteuropa und in Lateinamerika zu beobachten. Allerdings sind zwei Drittel der Reichen weiterhin in den USA und Europa zu finden.
Auch die Zahl der HNWIs wuchs um 6,1 Prozent auf 10,1 Millionen (in Deutschland leben 826.000, doppelt so viele wie in Indien, aber doch deutlich weniger als 3 Millionen in den USA).
Die Zahl der besonders Reichen (Ultra High Net Worth Individuals) mit einem Nettovermögen von mehr als 30 Millionen US-Dollar ist mit 8,8 Prozent auf nun 103.000 noch stärker als die der nur Reichen gestiegen. Verdient wird weitgehend an den Aktienmärkten, also mehr oder weniger durch Spekulation, die wiederum die Preise in die Höhe treibt, worunter die ärmeren Menschen leiden.
Quelle:
Telepolis, Florian Rötzer, 25.06.2008
Mehr Informationen: www.de.capgemini.com
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