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	<description>Privatization, Public Goods, Regulation</description>
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		<title>Berlin/Twiter: Der U-Bahn-Blitzer</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 06:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Euskirchen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die U-Bahn ist zu teuer. So einfach ist das. Eine konsequente Stadtplanungspolitik gibt nicht Millionen f&#252;r neue Autobahnen aus und l&#228;sst zu, dass die Ticketpreise stetig steigen, das Sozialticket wegf&#228;llt, Hunde, Fahrr&#228;der, Kinder und vieles mehr extra bezahlt werden muss. Zwei Stunden nur in eine Richtung fahren? Soll jeder Fahrgast seinen Weg mit dem Zirkel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die U-Bahn ist zu teuer. So einfach ist das. Eine konsequente Stadtplanungspolitik gibt nicht Millionen f&#252;r neue Autobahnen aus und l&#228;sst zu, dass die Ticketpreise stetig steigen, das Sozialticket wegf&#228;llt, Hunde, Fahrr&#228;der, Kinder und vieles mehr extra bezahlt werden muss. Zwei Stunden nur in eine Richtung fahren? Soll jeder Fahrgast seinen Weg mit dem Zirkel rekonstruieren? Jetzt ist die BVG mit rekonstruieren dran: Denn nicht nur der Senat ist schuld: Die Kontrolleure sind ein Zumutung: Unfreundlich, arrogant und absto&#223;end. Alleine denen aus dem Weg zu gehen ist Grund genug. Darum: So lange Schwarzfahren bis die Bahn ihre Preise auf ein ertr&#228;gliches Niveau senkt!</p></blockquote>
<p>So hei&#223;t es auf <a href="http://ublitzer.de/" target="_blank">Ublitzer.de</a>, dem Versuch einen <a href="http://twitter.com/search?q=%23ublitzer" target="_blank">Twitter-Tag #ublitzer</a> zu starten, wo in Echtzeit laufende Kontrollen im &#214;PNV gemeldet werden &#8211; wie in den Blitzerberichten der diversen Radiosender f&#252;r die Autofahrer. Einziges Manko: Teilnehmen kann nur, wer ein internettaugliches mobiles Ger&#228;t sein eigen nennen und sich die Netzgeb&#252;hren f&#252;r mobiles Internet leisten kann&#8230;</p>
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		<title>Tschechien: Gesetz gegen Commons</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Euskirchen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Commons]]></category>
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		<description><![CDATA[Drei Tage nachdem das Kulturministerium den Entwurf zum neuen tschechischen Urheberrechtsgesetz an betroffene Organisationen zur Stellungnahme ausgesandt hatte, wurde ein Antrag der Tschechischen Piratenpartei auf Zugang zu diesen Dokumenten abgelehnt. Anfang August 2010 gelangte der Entwurf aber in die H&#228;nde der Pirátské Noviny (Piraten News). Der Entwurf enth&#228;lt einen &#8220;Strom von Verbesserungen&#8221;, der Millionen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3469" title="cps" src="http://wgdw.minuskel.de/wp-content/uploads/2010/08/cps.jpg" alt="" width="200" height="200" />Drei Tage nachdem das Kulturministerium den Entwurf zum neuen tschechischen Urheberrechtsgesetz an betroffene Organisationen zur Stellungnahme ausgesandt hatte, wurde ein Antrag der Tschechischen Piratenpartei auf Zugang zu diesen Dokumenten abgelehnt. Anfang August 2010 gelangte der Entwurf aber in die H&#228;nde der Pirátské Noviny (Piraten News). Der Entwurf enth&#228;lt einen &#8220;Strom von Verbesserungen&#8221;, der Millionen von Euro aus dem &#246;ffentlichen Sektor in die Kassen der Verwertungsgesellschaften sp&#252;len wird und den reibungslosen Umgang mit Commons-Lizenzen stark beschr&#228;nken will. <a href="http://www.unwatched.org/node/2131" target="_blank">Mehr lesen</a></p>
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		<title>HH: Bericht/Chronik der &#8220;Recht auf Stadt&#8221;-Bewegung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Euskirchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Kämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Privatisierung (allg.)]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Laufe des Jahres 2009 hat sich in Hamburg eine vielf&#228;ltige und breite Bewegung gebildet, die sich gegen Prozesse der Gentrifizierung und Stadtumstrukturierung richtet und ein „Recht auf Stadt“ einfordert. Die zahlreichen Initiativen, die sich u.a. aus K&#252;nstlerinnen, Kleing&#228;rtnern und Teilen der au&#223;erparlamentarischen Linken zusammensetzen, haben es nicht nur geschafft, &#252;ber Besetzungen, Manifeste und St&#246;raktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://wgdw.minuskel.de/wp-content/uploads/2010/09/stadtfueralle.jpg" alt="" title="stadtfueralle" width="165" height="147" class="alignleft size-full wp-image-3465" />Im Laufe des Jahres 2009 hat sich in Hamburg eine vielf&#228;ltige und breite Bewegung gebildet, die sich gegen Prozesse der Gentrifizierung und Stadtumstrukturierung richtet und ein „Recht auf Stadt“ einfordert. Die zahlreichen Initiativen, die sich u.a. aus K&#252;nstlerinnen, Kleing&#228;rtnern und Teilen der au&#223;erparlamentarischen Linken zusammensetzen, haben es nicht nur geschafft, &#252;ber Besetzungen, Manifeste und St&#246;raktionen eine gro&#223;e &#214;ffentlichkeit herzustellen, sondern bereits jetzt erste konkrete Erfolge erzielt. Ein &#220;berblick &#252;ber die Konfliktfelder der Stadt.</p>
<p><a href="http://de.indymedia.org/2010/02/272428.shtml" target="_blank"><em>Teil 1: erste Ans&#228;tze, Empire St. Pauli, Komm in die G&#228;nge, Centro Sociale.</em></a><em><a href="http://de.indymedia.org/2010/02/273504.shtml" target="_blank"><br />
Teil 2: Schanzenviertel(fest), Rote Flora, No BNQ, Not In Our Name Marke Hamburg.</a></em><em></em><em><a href="http://de.indymedia.org/2010/05/281505.shtml"><br />
</a></em><a href="http://de.indymedia.org/2010/05/281505.shtml" target="_blank"><em>Teil 3: Vorwerkstift, Gartenkunstnetz, Apfelbaum braucht Wurzelraum, Isebek, Buchenhofwald, Einwohnerverein St. Georg, Susannenstra&#223;e, Schanzenturm, Neuer Pferdemarkt, Elbtreppen, AKU Wilhelmsburg, Bambule, KeinIKEA und Frappant, Moorburgtrasse stoppen, Nicos Farm und Holstenpunx.</a></em><br />
<a href="http://de.indymedia.org/2010/08/288819.shtml" target="_blank"><em>Teil 4: Parade im Dezember, Immobiliensymposium, Gr&#252;ner Salon, Elbphilharmonie, AG Mieten und Wohnen, Fette Mieten-Partys, Leerstandskampagne, real-Gel&#228;nde.</em></a></p>
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		<title>Leerstand Hamburg</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Euskirchen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg ist teuer. So teuer, dass mit mancher Immobilie kein Geld zu machen ist. Dann steht sie eben leer. Wie das Mui-Hotel auf Sankt Pauli. Das wurde am vergangenen Wochenende kurzzeitig besetzt, um auf den Skandal der &#8220;Leerstands-Normalit&#228;t&#8221; hinzuweisen. Mehr als 1,2 Millionen Quadratmeter B&#252;rofl&#228;chen stehen leer und in den n&#228;chsten zwei Jahren werden noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3458" title="rechtaufstadt" src="http://wgdw.minuskel.de/wp-content/uploads/2010/08/rechtaufstadt.jpg" alt="" width="200" height="150" />Hamburg ist teuer. So teuer, dass mit mancher Immobilie kein Geld zu machen ist. Dann steht sie eben leer. Wie das Mui-Hotel auf Sankt Pauli. Das wurde am vergangenen Wochenende <a href="http://de.indymedia.org/2010/08/288759.shtml" target="_blank">kurzzeitig besetzt</a>, um auf den Skandal der &#8220;Leerstands-Normalit&#228;t&#8221; hinzuweisen. Mehr als 1,2 Millionen Quadratmeter B&#252;rofl&#228;chen stehen leer und in den n&#228;chsten zwei Jahren werden noch einmal 600.000 Quadratmeter in neuen Immobilien dazukommen. Gleichzeitig gibt es in den innenstadtnahen Wohnvierteln einen akuten Mangel an Wohnraum. Schaut man genau hin, sind die Symptome dessen an jeder Ecke wahrnehmbar (vgl. <a href="http://leerstandhamburg.blogsport.de/haeuser/" target="_blank">leerstandhamburg.blogsport.de</a>, ein Blog mit Fotos und Infos zu leerstehenden H&#228;usern in Hamburg). So sind beispielsweise die Mieten auf Sankt Pauli zwischen 2005 und 2009 um 27,7% gestiegen; viele Hamburgerinnen und Hamburger geben nahezu 50% ihres gesamten Nettoeinkommens f&#252;r ihr Zuhause aus. Dem anhaltenden Druck der <a href="http://www.rechtaufstadt.net/" target="_blank">Bewegung &#8220;Recht auf Stadt&#8221;</a> begegnet jetzt auch schon die SPD Hamburg: Sie will <a href="http://www.spd-fraktion-hamburg.de/aktuelles/presseerklaerungen/b/21009.html" target="_blank">per Gesetz</a> die Zweckentfremdung von Wohnraum untersagen, h&#228;rtere Ma&#223;nahmen gegen Verantwortliche erzwingen und damit die Wieder- und Zwischenvermietung leichter machen. Parallel zum Leerstand wird der soziale Wohnungsbau immer weiter zur&#252;ckgefahren [die Zahl der Sozialwohnungen sank von &#252;ber 150.000 (2000) auf rund 105.000 (2007)], so dass sich mittlerweile auf jedes Angebot der SAGA-GWG 120 Wohnungssuchende bewerben.</p>
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		<title>Volksentscheide gegen Privatisierung?!</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Euskirchen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Hamburg will die Gewerkschaft ver.di Volksentscheide zu Privatisierungen erzwingen und diesen Grundsatz in der Verfassung des Stadtstaates verankern (die taz berichtete). Falls der Senat Staatsbetriebe verkaufen wolle, m&#252;sse er sp&#228;testens vier Monate nach dem Ver&#228;u&#223;erungsbeschlu&#223; einen Volksentscheid dar&#252;ber abhalten. Das betr&#228;fe alle &#246;ffentlichen Unternehmen, die »dem Gemeinwohl, der Daseinsvorsorge und der Infrastruktur« Hamburgs dienten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Hamburg will die Gewerkschaft <a href="http://hamburg.verdi.de/" target="_blank">ver.di</a> Volksentscheide zu Privatisierungen erzwingen und diesen Grundsatz in der Verfassung des Stadtstaates verankern (die <a href="http://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/1/praeventiv-gegen-privatisierung" target="_blank">taz berichtete</a>). Falls der Senat Staatsbetriebe verkaufen wolle, m&#252;sse er sp&#228;testens vier Monate nach dem Ver&#228;u&#223;erungsbeschlu&#223; einen Volksentscheid dar&#252;ber abhalten. Das betr&#228;fe alle &#246;ffentlichen Unternehmen, die »dem Gemeinwohl, der Daseinsvorsorge und der Infrastruktur« Hamburgs dienten. Die erste Runde ging flott: Nach gut drei Wochen hat die Initiative <strong>„Die Stadt geh&#246;rt uns – Keine Privatisierung gegen den B&#252;rgerwillen“</strong> deutlich mehr als die notwendige Zahl der Unterschriften zur Einleitung eines Volksbegehrens  gesammelt und &#252;bergaben diese am 19. August an Vertreter der Senatskanzlei. 13.836 B&#252;rgerinnen und B&#252;rger unterschrieben die Volksinitiative und unterst&#252;tzten damit die Idee, per Volksentscheid die Politiker zu verpflichten, vor einem Verkauf st&#228;dtischen Besitzes das Volk zu befragen. <a href="http://mikenagler.linkeblogs.de/?p=2559" target="_blank">Mehr lesen</a></p>
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		<title>Spa&#223;bremse Apple</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 06:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Euskirchen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Gerichtsverfahren gelang es dem amerikanischen Unternehmen Apple im dritten Anlauf die deutsche Firma koziol dazu zu bewegen, einen Eierbecher, der unter dem Namen „eiPott“ vertrieben wurde umzubenennen. Das Gericht begr&#252;ndete das Urteil damit, dass man den Eierbecher eventuell mit Apples iPod verwechseln k&#246;nnte. Quelle: gulli.com
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wgdw.minuskel.de/wp-content/uploads/2010/08/eipott.jpg" rel="shadowbox[post-3439];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-3440" title="eipott" src="http://wgdw.minuskel.de/wp-content/uploads/2010/08/eipott.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>In einem Gerichtsverfahren gelang es dem amerikanischen Unternehmen Apple im dritten Anlauf die deutsche Firma koziol dazu zu bewegen, einen Eierbecher, der unter dem Namen „eiPott“ vertrieben wurde umzubenennen. Das Gericht begr&#252;ndete das Urteil damit, dass man den Eierbecher eventuell mit Apples iPod verwechseln k&#246;nnte. Quelle: <a href="http://www.gulli.com/news/apple-siegt-ber-eierbecher-2010-08-22" target="_blank">gulli.com</a></p>
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		<title>Journalismus 3.0</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Euskirchen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heutzutage wandelt sich in vielen Bereichen das Bild: Oftmals liegen die interessanten Daten aufgrund gesetzlicher Ver&#246;ffentlichungspflichten v&#246;llig offen bei Beh&#246;rden und auf Websites, oder stecken in frei publizierten Gesch&#228;ftsberichten. Einst war es im investigativen Journalismus vor allem wichtig, sensible Dokumente aufzufinden und dann zu ver&#246;ffentlichten. Daher entstehen im Journalismus neue Strategien, die sich &#8220;Computer Assisted [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage wandelt sich in vielen Bereichen das Bild: Oftmals liegen die interessanten Daten aufgrund gesetzlicher Ver&#246;ffentlichungspflichten v&#246;llig offen bei Beh&#246;rden und auf Websites, oder stecken in frei publizierten Gesch&#228;ftsberichten. Einst war es im investigativen Journalismus vor allem wichtig, sensible Dokumente aufzufinden und dann zu ver&#246;ffentlichten. Daher entstehen im Journalismus neue Strategien, die sich &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Database_journalism" target="_blank">Computer Assisted Reporting</a>&#8220;, kurz CAR, nennen. <span id="more-3446"></span>Die Technik, die man auch als &#8220;Datenbankjournalismus&#8221; bezeichnet, nutzt eigens entwickelte Programme, um relevante Informationen aus Datenbergen zusammenzutragen. Diese werden dann entweder zu spannenden Geschichten verwurstet oder &#8211; was vielleicht noch n&#252;tzlicher ist &#8211; zu interaktiven Web-Formaten, bei denen die Nutzer selbst eine sie interessierende Ansicht w&#228;hlen. Und wenn CAR nichts nutzt, helfen die Leser mittels &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Crowd_sourcing" target="_blank">Crowd Sourcing</a>&#8221; selbst mit, der &#8220;Schwarmauslagerung&#8221;, bei der eine Aufgabe auf die Intelligenz und die Arbeitskraft einer Masse von Freizeitarbeitern im Internet verlagert wird. Eine Schar kostenloser oder gering bezahlter Amateure generiert Inhalte, l&#246;st diverse Aufgaben und Probleme oder ist an Forschungs- und Entwicklungsprojekten beteiligt. <a href="http://taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/moderner-datenjournalismus/" target="_blank">Mehr lesen</a></p>
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		<title>Microsoft: Lieber eine Raubkopie statt freier Software?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 06:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Euskirchen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Firmen wie Microsoft w&#228;re es lieber, man w&#252;rde eine Raubkopie ihrer Software benutzen, anstatt auf Open Source Alternativen zur&#252;ck zu greifen, was aber legal w&#228;re. Indirekt wird die illegale Benutzung sogar von den Herstellern gef&#246;rdert, findet Jon „maddog“ Hall auf der FrOSCon. Bei einem afrikanischen Projekt h&#228;tte er den Betreibern empfohlen, f&#252;r die Bildbearbeitung Gimp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Firmen wie Microsoft w&#228;re es lieber, man w&#252;rde eine Raubkopie ihrer Software benutzen, anstatt auf Open Source Alternativen zur&#252;ck zu greifen, was aber legal w&#228;re. Indirekt wird die illegale Benutzung sogar von den Herstellern gef&#246;rdert, findet <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Jon_Hall_(programmer)" target="_blank">Jon „maddog“ Hall</a> auf der <a href="http://exit.gulli.com/url/http://www.froscon.de/" target="_blank">FrOSCon</a>. Bei einem afrikanischen Projekt h&#228;tte er den Betreibern empfohlen, f&#252;r die Bildbearbeitung Gimp zu benutzen, anstatt den Anwendern illegale Kopien von Photoshop zu vermitteln. F&#252;r die meisten Anwendungen sei das Programm Gimp v&#246;llig ausreichend. Dann m&#252;sste sich die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Business_Software_Alliance" target="_blank">Business Software Alliance (BSA)</a>, ein unter der Federf&#252;hrung von Microsoft 1988 gegr&#252;ndeter internationaler Interessenverband von Softwareanbietern, auch nicht mehr dar&#252;ber beschweren, dass ein Gro&#223;teil der Programme schwarzkopiert werden. Nat&#252;rlich w&#228;ren die Anwender dann auch vermehrt mit freier anstatt mit kommerzieller Software vertraut. Ob das allerdings im Sinn von Adobe, Microsoft &amp; Co. w&#228;re!? <a href="http://www.gulli.com/news/jon-maddog-hall-lieber-open-source-statt-raubkopien-nutzen-2010-08-21" target="_blank">Mehr lesen</a></p>
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		<title>OpenSolaris jetzt Illumos</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Euskirchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung/Wissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Oracle, Sun und dem Betriebssystem Solaris ist gerade sehr sch&#246;n zu beobachten, was passiert, wenn offener Code privatisiert und die nicht-kommerzielle Community ausgesperrt wird: Dann macht sie es eben selbst. Nachdem die Distribution von OpenSolaris seitens des Software-Konzerns Solaris faktisch eingestellt worden war und die Ver&#246;ffentlichung von Quellcode nur noch der Bin&#228;rdistribution von Solaris [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3435" title="illumos_cut" src="http://wgdw.minuskel.de/wp-content/uploads/2010/08/illumos_cut.png" alt="" width="200" height="132" />Bei Oracle, Sun und dem Betriebssystem Solaris ist gerade sehr sch&#246;n zu beobachten, was passiert, wenn offener Code privatisiert und die nicht-kommerzielle Community ausgesperrt wird: Dann macht sie es eben selbst. Nachdem die Distribution von OpenSolaris seitens des Software-Konzerns Solaris faktisch eingestellt worden war und die Ver&#246;ffentlichung von Quellcode nur noch der Bin&#228;rdistribution von Solaris folgen sollte, hatte die OpenSolaris Communitiy das Projekt <a href="http://www.illumos.org/" target="_blank">Illumos</a> ins Leben gerufen. Denn nach Ansicht der Entwickler hatte sich der Konzern nicht an seine Versprechen oder die von Sun, der urspr&#252;nglichen Entwicklerfirma und mittlerweile von Oracle aufgekauft, bez&#252;glich einer gemeinsamen Entwicklung des Projekts gehalten.<sup>(<a href="http://de.wikinews.org/wiki/Oracle_stellt_die_OpenSolaris_Distribution_ein" target="_blank">1</a>)</sup> Illumos will auch bisher propriet&#228;re Teile des Betriebssystems offen und frei nachbauen. Enthusiastisch formuliert: Im Kosmos von Teilen statt Tauschen f&#252;hrt Abschlie&#223;ung zu mehr Offenheit.</p>
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		<title>&#8220;Krach schlagen statt Kohldampf&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 06:44:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Euskirchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praktische Kämpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Reichtumsverteilung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bundesweite Erwerbslosen-Demonstration
Die Demonstration findet am Sonntag, 10. Oktober 2010, in Oldenburg statt. Treffpunkt ist um 13 Uhr an der Südseite des Hauptbahnhofs. Am 9. Oktober findet in Oldenburg eine Veranstaltung zur Neufestsetzung der Regels&#228;tze statt. Einen Fachvortrag h&#228;lt Rudolf Martens, Experte des Parit&#228;tischen Wohlfahrtsverbandes. Mehr lesen im Extrablatt. Einkommen zum Auskommen oder bei www.krach-statt-kohldampf.de
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.krach-statt-kohldampf.de/sites/index.html"><img class="alignleft size-full wp-image-3432" title="krachschlagen" src="http://wgdw.minuskel.de/wp-content/uploads/2010/08/krachschlagen.gif" alt="" width="200" height="164" /></a><strong>Bundesweite Erwerbslosen-Demonstration</strong><br />
Die Demonstration findet am Sonntag, 10. Oktober 2010, in Oldenburg statt. Treffpunkt ist um 13 Uhr an der Südseite des Hauptbahnhofs. Am 9. Oktober findet in Oldenburg eine Veranstaltung zur Neufestsetzung der Regels&#228;tze statt. Einen Fachvortrag h&#228;lt Rudolf Martens, Experte des Parit&#228;tischen Wohlfahrtsverbandes. Mehr lesen im <a href="http://www.krach-statt-kohldampf.de/temp/extrablatt.pdf">Extrablatt. Einkommen zum Auskommen</a> oder bei <a href="http://www.krach-statt-kohldampf.de" target="_blank">www.krach-statt-kohldampf.de</a></p>
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