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	<description>Privatization, Public Goods, Regulation</description>
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		<title>(Deutsch) Die Re-Kommunalisierung des Privaten</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Frielinghaus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Privatization]]></category>
		<category><![CDATA[Privatization's Consequences]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Municipalization]]></category>

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		<description><![CDATA[credit: loop_oh Die (Teil-)Privatisierung von u.a. Immobilien, der &#214;PNV, Bildungseinrichtungen, der Energiewirtschaft, Krankenh&#228;usern hat den Kommunen und dem Staat kurzfristig Geld eingebracht. Ziel war es, den Haushalt zu entlasten. Die Rechnung ist nicht besonders gut aufgegangen. Transparenz bei Vertr&#228;gen w&#228;re eine L&#246;sung, Re-Kommunalisierung eine weitere. Gerade bei Teilprivatisierungen liegt ein wesentlich gr&#246;&#223;erer Teil des finanziellen <a href="http://www.who-owns-the-world.org/en/2012/02/01/re-kommunalisierung/#more-5935" class="more-link">Continue reading &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="photo_left"><img style="border: 0pt none" src="http://farm6.static.flickr.com/5183/5631953241_61afca60a3_m.jpg" alt="PRIVATE" width="189" height="125" border="0" /><br />
<a title="Attribution-NoDerivs License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.who-owns-the-world.org/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" border="0" /></a>  credit: <a title="loop_oh" href="http://www.flickr.com/photos/80384851@N00/5631953241/" target="_blank">loop_oh</a></div>
<p>Die (Teil-)Privatisierung von u.a. Immobilien, der &#214;PNV, Bildungseinrichtungen, der Energiewirtschaft, Krankenh&#228;usern hat den Kommunen und dem Staat kurzfristig Geld eingebracht. Ziel war es, den Haushalt zu entlasten. Die Rechnung ist nicht besonders gut aufgegangen. Transparenz bei Vertr&#228;gen w&#228;re eine L&#246;sung, Re-Kommunalisierung eine weitere. <span id="more-5935"></span></p>
<p>Gerade bei Teilprivatisierungen liegt ein wesentlich gr&#246;&#223;erer Teil des finanziellen Risikos beim Staat. Rainer Metzer schreibt in der <a href="http://www.taz.de/Kommentar-oeffentlich-private-Vertraege/!86574/" target="_blank">taz</a> zum Problem der &#246;ffentlichen-privaten Vertr&#228;ge:</p>
<blockquote><p>Es ist ein Doppelproblem. Die oberste Ebene, hier also die Bundesminister, sa&#223;en und sitzen der Ideologie auf, dass die Wirtschaft alles besser k&#246;nne als der Staat und die Interessen der Wirtschaft im Grunde identisch mit denen der Gesellschaft seien. Und die Arbeitsebene, die die Vorhaben einsch&#228;tzt und umsetzt, verdient oft noch erheblich daran, dass sie zustande kommen.</p></blockquote>
<p>Metzer fordert Transparenz bei den Vertr&#228;gen, die mit &#246;ffentlichen Geldern vergeben werden.</p>
<p>Einen Schritt weiter gehen die &#220;berlegungen der dokumentierten <a href="http://www.dgb.de/themen/++co++0cdc8e5e-053d-11e1-534b-00188b4dc422" target="_blank">Fachtagung</a> &#8220;Zur&#252;ck zur &#246;ffentlichen Hand &#8211; Chancen und Formen der Rekommunalisierung&#8221; der Hans-B&#246;ckler-Stiftung und des DGBs. Die Privatisierungen und Teilprivatisierungen sollen r&#252;ckg&#228;ngig gemacht werden. Denn ist einmal alles verkauft, fehlen die Einnahmen. F&#252;r eine Re-Kommunalisierung braucht es Konzepte. Nachgelesen und -geh&#246;rt werden k&#246;nnen Vor- und Nachteile der Rekommunalisierung sowie praktische Vorschl&#228;ge. Die Beteiligten der Tagung fordern eine Einbindung der Besch&#228;ftigten von betroffenen Unternehmen, um Einkommenseinbu&#223;en vorzubeugen. Die &#246;rtlichen Betriebe sollen Teil des Prozesses sein, um einen Gewinn an politischen und finanziellen Handlungsspielr&#228;umen der Kommunen wie auch der Gewerkschaften zu gew&#228;hrleisten. Der Vortragende Klaus-Dieter Schwedischer:</p>
<blockquote><p>Die Gewerkschaft wird auf zus&#228;tzlichen Politikfeldern als gesellschaftlicher Machtfaktor wahrnehmbar, die hierf&#252;r notwendige B&#252;ndnisarbeit er&#246;ffnet Zutritt zu weiteren sozialen Milieus und schlie&#223;lich festigt und verbreitert z.B. das Eintreten gegen die Privatisierung eines Unternehmens die dortige Mitgliederbasis.</p></blockquote>
<p>Der DGB hat es sich zur Aufgabe gemacht die gesellschaftspolitischen Fragen anzugehen.</p>
<div class="photo_left"><img style="border: 0pt none" src="http://farm6.static.flickr.com/5183/5631953241_61afca60a3_m.jpg" alt="PRIVATE" width="189" height="125" border="0" /><br />
<a title="Attribution-NoDerivs License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.who-owns-the-world.org/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" border="0" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="loop_oh" href="http://www.flickr.com/photos/80384851@N00/5631953241/" target="_blank">loop_oh</a></div>
<p>Die (Teil-)Privatisierung von u.a. Immobilien, der &#214;PNV, Bildungseinrichtungen, der Energiewirtschaft, Krankenh&#228;usern hat den Kommunen und dem Staat kurzfristig Geld eingebracht. Ziel war es, den Haushalt zu entlasten. Die Rechnung ist nicht besonders gut aufgegangen. Transparenz bei Vertr&#228;gen w&#228;re eine L&#246;sung, Re-Kommunalisierung eine weitere. <!--more- Weiterlesen&gt;--></p>
<p>Gerade bei Teilprivatisierungen liegt ein wesentlich gr&#246;&#223;erer Teil des finanziellen Risikos beim Staat. Rainer Metzer schreibt in der <a href="http://www.taz.de/Kommentar-oeffentlich-private-Vertraege/!86574/" target="_blank">taz</a> zum Problem der &#246;ffentlichen-privaten Vertr&#228;ge:</p>
<blockquote><p>Es ist ein Doppelproblem. Die oberste Ebene, hier also die Bundesminister, sa&#223;en und sitzen der Ideologie auf, dass die Wirtschaft alles besser k&#246;nne als der Staat und die Interessen der Wirtschaft im Grunde identisch mit denen der Gesellschaft seien. Und die Arbeitsebene, die die Vorhaben einsch&#228;tzt und umsetzt, verdient oft noch erheblich daran, dass sie zustande kommen.</p></blockquote>
<p>Metzer fordert Transparenz bei den Vertr&#228;gen, die mit &#246;ffentlichen Geldern vergeben werden.</p>
<p>Einen Schritt weiter gehen die &#220;berlegungen der dokumentierten <a href="http://www.dgb.de/themen/++co++0cdc8e5e-053d-11e1-534b-00188b4dc422" target="_blank">Fachtagung</a> &#8220;Zur&#252;ck zur &#246;ffentlichen Hand &#8211; Chancen und Formen der Rekommunalisierung&#8221; der Hans-B&#246;ckler-Stiftung und des DGBs. Die Privatisierungen und Teilprivatisierungen sollen r&#252;ckg&#228;ngig gemacht werden. Denn ist einmal alles verkauft, fehlen die Einnahmen. F&#252;r eine Re-Kommunalisierung braucht es Konzepte. Nachgelesen und -geh&#246;rt werden k&#246;nnen Vor- und Nachteile der Rekommunalisierung sowie praktische Vorschl&#228;ge. Die Beteiligten der Tagung fordern eine Einbindung der Besch&#228;ftigten von betroffenen Unternehmen, um Einkommenseinbu&#223;en vorzubeugen. Die &#246;rtlichen Betriebe sollen Teil des Prozesses sein, um einen Gewinn an politischen und finanziellen Handlungsspielr&#228;umen der Kommunen wie auch der Gewerkschaften zu gew&#228;hrleisten. Der Vortragende Klaus-Dieter Schwedischer:</p>
<blockquote><p>Die Gewerkschaft wird auf zus&#228;tzlichen Politikfeldern als gesellschaftlicher Machtfaktor wahrnehmbar, die hierf&#252;r notwendige B&#252;ndnisarbeit er&#246;ffnet Zutritt zu weiteren sozialen Milieus und schlie&#223;lich festigt und verbreitert z.B. das Eintreten gegen die Privatisierung eines Unternehmens die dortige Mitgliederbasis.</p></blockquote>
<p>Der DGB hat es sich zur Aufgabe gemacht die gesellschaftspolitischen Fragen anzugehen.</p>
<div class="photo_left"><img style="border: 0pt none" src="http://farm6.static.flickr.com/5183/5631953241_61afca60a3_m.jpg" alt="PRIVATE" width="189" height="125" border="0" /><br />
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<p>Die (Teil-)Privatisierung von u.a. Immobilien, der &#214;PNV, Bildungseinrichtungen, der Energiewirtschaft, Krankenh&#228;usern hat den Kommunen und dem Staat kurzfristig Geld eingebracht. Ziel war es, den Haushalt zu entlasten. Die Rechnung ist nicht besonders gut aufgegangen. Transparenz bei Vertr&#228;gen w&#228;re eine L&#246;sung, Re-Kommunalisierung eine weitere. <!--more- Weiterlesen&gt;--></p>
<p>Gerade bei Teilprivatisierungen liegt ein wesentlich gr&#246;&#223;erer Teil des finanziellen Risikos beim Staat. Rainer Metzer schreibt in der <a href="http://www.taz.de/Kommentar-oeffentlich-private-Vertraege/!86574/" target="_blank">taz</a> zum Problem der &#246;ffentlichen-privaten Vertr&#228;ge:</p>
<blockquote><p>Es ist ein Doppelproblem. Die oberste Ebene, hier also die Bundesminister, sa&#223;en und sitzen der Ideologie auf, dass die Wirtschaft alles besser k&#246;nne als der Staat und die Interessen der Wirtschaft im Grunde identisch mit denen der Gesellschaft seien. Und die Arbeitsebene, die die Vorhaben einsch&#228;tzt und umsetzt, verdient oft noch erheblich daran, dass sie zustande kommen.</p></blockquote>
<p>Metzer fordert Transparenz bei den Vertr&#228;gen, die mit &#246;ffentlichen Geldern vergeben werden.</p>
<p>Einen Schritt weiter gehen die &#220;berlegungen der dokumentierten <a href="http://www.dgb.de/themen/++co++0cdc8e5e-053d-11e1-534b-00188b4dc422" target="_blank">Fachtagung</a> &#8220;Zur&#252;ck zur &#246;ffentlichen Hand &#8211; Chancen und Formen der Rekommunalisierung&#8221; der Hans-B&#246;ckler-Stiftung und des DGBs. Die Privatisierungen und Teilprivatisierungen sollen r&#252;ckg&#228;ngig gemacht werden. Denn ist einmal alles verkauft, fehlen die Einnahmen. F&#252;r eine Re-Kommunalisierung braucht es Konzepte. Nachgelesen und -geh&#246;rt werden k&#246;nnen Vor- und Nachteile der Rekommunalisierung sowie praktische Vorschl&#228;ge. Die Beteiligten der Tagung fordern eine Einbindung der Besch&#228;ftigten von betroffenen Unternehmen, um Einkommenseinbu&#223;en vorzubeugen. Die &#246;rtlichen Betriebe sollen Teil des Prozesses sein, um einen Gewinn an politischen und finanziellen Handlungsspielr&#228;umen der Kommunen wie auch der Gewerkschaften zu gew&#228;hrleisten. Der Vortragende Klaus-Dieter Schwedischer:</p>
<blockquote><p>Die Gewerkschaft wird auf zus&#228;tzlichen Politikfeldern als gesellschaftlicher Machtfaktor wahrnehmbar, die hierf&#252;r notwendige B&#252;ndnisarbeit er&#246;ffnet Zutritt zu weiteren sozialen Milieus und schlie&#223;lich festigt und verbreitert z.B. das Eintreten gegen die Privatisierung eines Unternehmens die dortige Mitgliederbasis.</p></blockquote>
<p>Der DGB hat es sich zur Aufgabe gemacht die gesellschaftspolitischen Fragen anzugehen.</p>
<div class="photo_left"><img style="border: 0pt none" src="http://farm6.static.flickr.com/5183/5631953241_61afca60a3_m.jpg" alt="PRIVATE" width="189" height="125" border="0" /><br />
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<p>Die (Teil-)Privatisierung von u.a. Immobilien, der &#214;PNV, Bildungseinrichtungen, der Energiewirtschaft, Krankenh&#228;usern hat den Kommunen und dem Staat kurzfristig Geld eingebracht. Ziel war es, den Haushalt zu entlasten. Die Rechnung ist nicht besonders gut aufgegangen. Transparenz bei Vertr&#228;gen w&#228;re eine L&#246;sung, Re-Kommunalisierung eine weitere. <!--more- Weiterlesen&gt;--></p>
<p>Gerade bei Teilprivatisierungen liegt ein wesentlich gr&#246;&#223;erer Teil des finanziellen Risikos beim Staat. Rainer Metzer schreibt in der <a href="http://www.taz.de/Kommentar-oeffentlich-private-Vertraege/!86574/" target="_blank">taz</a> zum Problem der &#246;ffentlichen-privaten Vertr&#228;ge:</p>
<blockquote><p>Es ist ein Doppelproblem. Die oberste Ebene, hier also die Bundesminister, sa&#223;en und sitzen der Ideologie auf, dass die Wirtschaft alles besser k&#246;nne als der Staat und die Interessen der Wirtschaft im Grunde identisch mit denen der Gesellschaft seien. Und die Arbeitsebene, die die Vorhaben einsch&#228;tzt und umsetzt, verdient oft noch erheblich daran, dass sie zustande kommen.</p></blockquote>
<p>Metzer fordert Transparenz bei den Vertr&#228;gen, die mit &#246;ffentlichen Geldern vergeben werden.</p>
<p>Einen Schritt weiter gehen die &#220;berlegungen der dokumentierten <a href="http://www.dgb.de/themen/++co++0cdc8e5e-053d-11e1-534b-00188b4dc422" target="_blank">Fachtagung</a> &#8220;Zur&#252;ck zur &#246;ffentlichen Hand &#8211; Chancen und Formen der Rekommunalisierung&#8221; der Hans-B&#246;ckler-Stiftung und des DGBs. Die Privatisierungen und Teilprivatisierungen sollen r&#252;ckg&#228;ngig gemacht werden. Denn ist einmal alles verkauft, fehlen die Einnahmen. F&#252;r eine Re-Kommunalisierung braucht es Konzepte. Nachgelesen und -geh&#246;rt werden k&#246;nnen Vor- und Nachteile der Rekommunalisierung sowie praktische Vorschl&#228;ge. Die Beteiligten der Tagung fordern eine Einbindung der Besch&#228;ftigten von betroffenen Unternehmen, um Einkommenseinbu&#223;en vorzubeugen. Die &#246;rtlichen Betriebe sollen Teil des Prozesses sein, um einen Gewinn an politischen und finanziellen Handlungsspielr&#228;umen der Kommunen wie auch der Gewerkschaften zu gew&#228;hrleisten. Der Vortragende Klaus-Dieter Schwedischer:</p>
<blockquote><p>Die Gewerkschaft wird auf zus&#228;tzlichen Politikfeldern als gesellschaftlicher Machtfaktor wahrnehmbar, die hierf&#252;r notwendige B&#252;ndnisarbeit er&#246;ffnet Zutritt zu weiteren sozialen Milieus und schlie&#223;lich festigt und verbreitert z.B. das Eintreten gegen die Privatisierung eines Unternehmens die dortige Mitgliederbasis.</p></blockquote>
<p>Der DGB hat es sich zur Aufgabe gemacht die gesellschaftspolitischen Fragen anzugehen.</p>
<div class="photo_left"><img style="border: 0pt none" src="http://farm6.static.flickr.com/5183/5631953241_61afca60a3_m.jpg" alt="PRIVATE" width="189" height="125" border="0" /><br />
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<p>Die (Teil-)Privatisierung von u.a. Immobilien, der &#214;PNV, Bildungseinrichtungen, der Energiewirtschaft, Krankenh&#228;usern hat den Kommunen und dem Staat kurzfristig Geld eingebracht. Ziel war es, den Haushalt zu entlasten. Die Rechnung ist nicht besonders gut aufgegangen. Transparenz bei Vertr&#228;gen w&#228;re eine L&#246;sung, Re-Kommunalisierung eine weitere. <!--more- Weiterlesen&gt;--></p>
<p>Gerade bei Teilprivatisierungen liegt ein wesentlich gr&#246;&#223;erer Teil des finanziellen Risikos beim Staat. Rainer Metzer schreibt in der <a href="http://www.taz.de/Kommentar-oeffentlich-private-Vertraege/!86574/" target="_blank">taz</a> zum Problem der &#246;ffentlichen-privaten Vertr&#228;ge:</p>
<blockquote><p>Es ist ein Doppelproblem. Die oberste Ebene, hier also die Bundesminister, sa&#223;en und sitzen der Ideologie auf, dass die Wirtschaft alles besser k&#246;nne als der Staat und die Interessen der Wirtschaft im Grunde identisch mit denen der Gesellschaft seien. Und die Arbeitsebene, die die Vorhaben einsch&#228;tzt und umsetzt, verdient oft noch erheblich daran, dass sie zustande kommen.</p></blockquote>
<p>Metzer fordert Transparenz bei den Vertr&#228;gen, die mit &#246;ffentlichen Geldern vergeben werden.</p>
<p>Einen Schritt weiter gehen die &#220;berlegungen der dokumentierten <a href="http://www.dgb.de/themen/++co++0cdc8e5e-053d-11e1-534b-00188b4dc422" target="_blank">Fachtagung</a> &#8220;Zur&#252;ck zur &#246;ffentlichen Hand &#8211; Chancen und Formen der Rekommunalisierung&#8221; der Hans-B&#246;ckler-Stiftung und des DGBs. Die Privatisierungen und Teilprivatisierungen sollen r&#252;ckg&#228;ngig gemacht werden. Denn ist einmal alles verkauft, fehlen die Einnahmen. F&#252;r eine Re-Kommunalisierung braucht es Konzepte. Nachgelesen und -geh&#246;rt werden k&#246;nnen Vor- und Nachteile der Rekommunalisierung sowie praktische Vorschl&#228;ge. Die Beteiligten der Tagung fordern eine Einbindung der Besch&#228;ftigten von betroffenen Unternehmen, um Einkommenseinbu&#223;en vorzubeugen. Die &#246;rtlichen Betriebe sollen Teil des Prozesses sein, um einen Gewinn an politischen und finanziellen Handlungsspielr&#228;umen der Kommunen wie auch der Gewerkschaften zu gew&#228;hrleisten. Der Vortragende Klaus-Dieter Schwedischer:</p>
<blockquote><p>Die Gewerkschaft wird auf zus&#228;tzlichen Politikfeldern als gesellschaftlicher Machtfaktor wahrnehmbar, die hierf&#252;r notwendige B&#252;ndnisarbeit er&#246;ffnet Zutritt zu weiteren sozialen Milieus und schlie&#223;lich festigt und verbreitert z.B. das Eintreten gegen die Privatisierung eines Unternehmens die dortige Mitgliederbasis.</p></blockquote>
<p>Der DGB hat es sich zur Aufgabe gemacht die gesellschaftspolitischen Fragen anzugehen.</p>
<div class="photo_left"><img style="border: 0pt none" src="http://farm6.static.flickr.com/5183/5631953241_61afca60a3_m.jpg" alt="PRIVATE" width="205" height="136" border="0" /><br />
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<p>Die (Teil-)Privatisierung von u.a. Immobilien, der &#214;PNV, Bildungseinrichtungen, der Energiewirtschaft, Krankenh&#228;usern hat den Kommunen und dem Staat kurzfristig Geld eingebracht. Ziel war es, den Haushalt zu entlasten. Die Rechnung ist nicht besonders gut aufgegangen. Transparenz bei Vertr&#228;gen w&#228;re eine L&#246;sung, Re-Kommunalisierung eine weitere. <!--more- Weiterlesen&gt;--></p>
<p>Gerade bei Teilprivatisierungen liegt ein wesentlich gr&#246;&#223;erer Teil des finanziellen Risikos beim Staat. Rainer Metzer schreibt in der <a href="http://www.taz.de/Kommentar-oeffentlich-private-Vertraege/!86574/" target="_blank">taz</a> zum Problem der &#246;ffentlichen-privaten Vertr&#228;ge:</p>
<blockquote><p>Es ist ein Doppelproblem. Die oberste Ebene, hier also die Bundesminister, sa&#223;en und sitzen der Ideologie auf, dass die Wirtschaft alles besser k&#246;nne als der Staat und die Interessen der Wirtschaft im Grunde identisch mit denen der Gesellschaft seien. Und die Arbeitsebene, die die Vorhaben einsch&#228;tzt und umsetzt, verdient oft noch erheblich daran, dass sie zustande kommen.</p></blockquote>
<p>Metzer fordert Transparenz bei den Vertr&#228;gen, die mit &#246;ffentlichen Geldern vergeben werden.</p>
<p>Einen Schritt weiter gehen die &#220;berlegungen der dokumentierten <a href="http://www.dgb.de/themen/++co++0cdc8e5e-053d-11e1-534b-00188b4dc422" target="_blank">Fachtagung</a> &#8220;Zur&#252;ck zur &#246;ffentlichen Hand &#8211; Chancen und Formen der Rekommunalisierung&#8221; der Hans-B&#246;ckler-Stiftung und des DGBs. Die Privatisierungen und Teilprivatisierungen sollen r&#252;ckg&#228;ngig gemacht werden. Denn ist einmal alles verkauft, fehlen die Einnahmen. F&#252;r eine Re-Kommunalisierung braucht es Konzepte. Nachgelesen und -geh&#246;rt werden k&#246;nnen Vor- und Nachteile der Rekommunalisierung sowie praktische Vorschl&#228;ge. Die Beteiligten der Tagung fordern eine Einbindung der Besch&#228;ftigten von betroffenen Unternehmen, um Einkommenseinbu&#223;en vorzubeugen. Die &#246;rtlichen Betriebe sollen Teil des Prozesses sein, um einen Gewinn an politischen und finanziellen Handlungsspielr&#228;umen der Kommunen wie auch der Gewerkschaften zu gew&#228;hrleisten. Der Vortragende Klaus-Dieter Schwedischer:</p>
<blockquote><p>Die Gewerkschaft wird auf zus&#228;tzlichen Politikfeldern als gesellschaftlicher Machtfaktor wahrnehmbar, die hierf&#252;r notwendige B&#252;ndnisarbeit er&#246;ffnet Zutritt zu weiteren sozialen Milieus und schlie&#223;lich festigt und verbreitert z.B. das Eintreten gegen die Privatisierung eines Unternehmens die dortige Mitgliederbasis.</p></blockquote>
<p>Der DGB hat es sich zur Aufgabe gemacht die gesellschaftspolitischen Fragen anzugehen.</p>
<div class="photo_left"><img style="border: 0pt none" src="http://farm6.static.flickr.com/5183/5631953241_61afca60a3_m.jpg" alt="PRIVATE" width="205" height="136" border="0" /><br />
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<p>Die (Teil-)Privatisierung von bspw. Immobilien, der &#214;PNV, von Bildungseinrichtungen, der Energiewirtschaft und Krankenh&#228;usern hat den Kommunen und dem Staat kurzfristig Geld eingebracht. Ziel war es, den Haushalt zu entlasten. Die Rechnung ist nicht besonders gut aufgegangen. Transparenz bei Vertr&#228;gen w&#228;re eine L&#246;sung, Re-Kommunalisierung eine weitere. <!--more- Weiterlesen&gt;--></p>
<p>Gerade bei Teilprivatisierungen liegt ein wesentlich gr&#246;&#223;erer Teil des finanziellen Risikos beim Staat. Rainer Metzer schreibt in der <a href="http://www.taz.de/Kommentar-oeffentlich-private-Vertraege/!86574/" target="_blank">taz</a> zum Problem der &#246;ffentlichen-privaten Vertr&#228;ge:</p>
<blockquote><p>Es ist ein Doppelproblem. Die oberste Ebene, hier also die Bundesminister, sa&#223;en und sitzen der Ideologie auf, dass die Wirtschaft alles besser k&#246;nne als der Staat und die Interessen der Wirtschaft im Grunde identisch mit denen der Gesellschaft seien. Und die Arbeitsebene, die die Vorhaben einsch&#228;tzt und umsetzt, verdient oft noch erheblich daran, dass sie zustande kommen.</p></blockquote>
<p>Metzer fordert Transparenz bei den Vertr&#228;gen, die mit &#246;ffentlichen Geldern vergeben werden.</p>
<p>Einen Schritt weiter gehen die &#220;berlegungen der dokumentierten <a href="http://www.dgb.de/themen/++co++0cdc8e5e-053d-11e1-534b-00188b4dc422" target="_blank">Fachtagung</a> &#8220;Zur&#252;ck zur &#246;ffentlichen Hand &#8211; Chancen und Formen der Rekommunalisierung&#8221; der Hans-B&#246;ckler-Stiftung und des DGBs. Die Privatisierungen und Teilprivatisierungen sollen r&#252;ckg&#228;ngig gemacht werden. Denn ist einmal alles verkauft, fehlen die Einnahmen. F&#252;r eine Re-Kommunalisierung braucht es Konzepte. Nachgelesen und -geh&#246;rt werden k&#246;nnen Vor- und Nachteile der Rekommunalisierung sowie praktische Vorschl&#228;ge. Die Beteiligten der Tagung fordern eine Einbindung der Besch&#228;ftigten von betroffenen Unternehmen, um Einkommenseinbu&#223;en vorzubeugen. Die &#246;rtlichen Betriebe sollen Teil des Prozesses sein, um einen Gewinn an politischen und finanziellen Handlungsspielr&#228;umen der Kommunen wie auch der Gewerkschaften zu gew&#228;hrleisten. Der Vortragende Klaus-Dieter Schwedischer:</p>
<blockquote><p>Die Gewerkschaft wird auf zus&#228;tzlichen Politikfeldern als gesellschaftlicher Machtfaktor wahrnehmbar, die hierf&#252;r notwendige B&#252;ndnisarbeit er&#246;ffnet Zutritt zu weiteren sozialen Milieus und schlie&#223;lich festigt und verbreitert z.B. das Eintreten gegen die Privatisierung eines Unternehmens die dortige Mitgliederbasis.</p></blockquote>
<p>Der DGB hat es sich zur Aufgabe gemacht die gesellschaftspolitischen Fragen anzugehen.</p>
<div class="photo_left"><img style="border: 0pt none" src="http://farm6.static.flickr.com/5183/5631953241_61afca60a3_m.jpg" alt="PRIVATE" width="199" height="132" border="0" /><br />
<a title="Attribution-NoDerivs License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.who-owns-the-world.org/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" border="0" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="loop_oh" href="http://www.flickr.com/photos/80384851@N00/5631953241/" target="_blank">loop_oh</a></div>
<p>Die (Teil-)Privatisierung von bspw. Immobilien, der &#214;PNV, von Bildungseinrichtungen, der Energiewirtschaft und Krankenh&#228;usern hat den Kommunen und dem Staat kurzfristig Geld eingebracht. Ziel war es, den Haushalt zu entlasten. Die Rechnung ist nicht besonders gut aufgegangen. Transparenz bei Vertr&#228;gen w&#228;re eine L&#246;sung, Re-Kommunalisierung eine weitere. <!--more- Weiterlesen&gt;--></p>
<p>Gerade bei Teilprivatisierungen liegt ein wesentlich gr&#246;&#223;erer Teil des finanziellen Risikos beim Staat. Rainer Metzer schreibt in der <a href="http://www.taz.de/Kommentar-oeffentlich-private-Vertraege/!86574/" target="_blank">taz</a> zum Problem der &#246;ffentlichen-privaten Vertr&#228;ge:</p>
<blockquote><p>Es ist ein Doppelproblem. Die oberste Ebene, hier also die Bundesminister, sa&#223;en und sitzen der Ideologie auf, dass die Wirtschaft alles besser k&#246;nne als der Staat und die Interessen der Wirtschaft im Grunde identisch mit denen der Gesellschaft seien. Und die Arbeitsebene, die die Vorhaben einsch&#228;tzt und umsetzt, verdient oft noch erheblich daran, dass sie zustande kommen.</p></blockquote>
<p>Metzer fordert Transparenz bei den Vertr&#228;gen, die mit &#246;ffentlichen Geldern vergeben werden.</p>
<p>Einen Schritt weiter gehen die &#220;berlegungen der dokumentierten <a href="http://www.dgb.de/themen/++co++0cdc8e5e-053d-11e1-534b-00188b4dc422" target="_blank">Fachtagung</a> &#8220;Zur&#252;ck zur &#246;ffentlichen Hand &#8211; Chancen und Formen der Rekommunalisierung&#8221; der Hans-B&#246;ckler-Stiftung und des DGBs. Die Privatisierungen und Teilprivatisierungen sollen r&#252;ckg&#228;ngig gemacht werden. Denn ist einmal alles verkauft, fehlen die Einnahmen. F&#252;r eine Re-Kommunalisierung braucht es Konzepte. Nachgelesen und -geh&#246;rt werden k&#246;nnen Vor- und Nachteile der Rekommunalisierung sowie praktische Vorschl&#228;ge. Die Beteiligten der Tagung fordern eine Einbindung der Besch&#228;ftigten von betroffenen Unternehmen, um Einkommenseinbu&#223;en vorzubeugen. Die &#246;rtlichen Betriebe sollen Teil des Prozesses sein, um einen Gewinn an politischen und finanziellen Handlungsspielr&#228;umen der Kommunen wie auch der Gewerkschaften zu gew&#228;hrleisten. Der Vortragende Klaus-Dieter Schwedischer:</p>
<blockquote><p>Die Gewerkschaft wird auf zus&#228;tzlichen Politikfeldern als gesellschaftlicher Machtfaktor wahrnehmbar, die hierf&#252;r notwendige B&#252;ndnisarbeit er&#246;ffnet Zutritt zu weiteren sozialen Milieus und schlie&#223;lich festigt und verbreitert z.B. das Eintreten gegen die Privatisierung eines Unternehmens die dortige Mitgliederbasis.</p></blockquote>
<p>Der DGB hat es sich zur Aufgabe gemacht die gesellschaftspolitischen Fragen anzugehen.</p>
<div class="photo_left"><img style="border: 0pt none" src="http://farm6.static.flickr.com/5183/5631953241_61afca60a3_m.jpg" alt="PRIVATE" width="199" height="132" border="0" /><br />
<a title="Attribution-NoDerivs License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.who-owns-the-world.org/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" border="0" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="loop_oh" href="http://www.flickr.com/photos/80384851@N00/5631953241/" target="_blank">loop_oh</a></div>
<p>Die (Teil-)Privatisierung von bspw. Immobilien, der &#214;PNV, Bildungseinrichtungen, die Energiewirtschaft, Krankenh&#228;user hat den Kommunen und dem Staat kurzfristig Geld eingebracht. Ziel war es, den Haushalt zu entlasten. Die Rechnung ist nicht besonders gut aufgegangen. Transparenz bei Vertr&#228;gen w&#228;re eine L&#246;sung, Re-Kommunalisierung eine weitere. <!--more- Weiterlesen&gt;--></p>
<p>Gerade bei Teilprivatisierungen liegt ein wesentlich gr&#246;&#223;erer Teil des finanziellen Risikos beim Staat. Rainer Metzer schreibt in der <a href="http://www.taz.de/Kommentar-oeffentlich-private-Vertraege/!86574/" target="_blank">taz</a> zum Problem der &#246;ffentlichen-privaten Vertr&#228;ge:</p>
<blockquote><p>Es ist ein Doppelproblem. Die oberste Ebene, hier also die Bundesminister, sa&#223;en und sitzen der Ideologie auf, dass die Wirtschaft alles besser k&#246;nne als der Staat und die Interessen der Wirtschaft im Grunde identisch mit denen der Gesellschaft seien. Und die Arbeitsebene, die die Vorhaben einsch&#228;tzt und umsetzt, verdient oft noch erheblich daran, dass sie zustande kommen.</p></blockquote>
<p>Metzer fordert Transparenz bei den Vertr&#228;gen, die mit &#246;ffentlichen Geldern vergeben werden.</p>
<p>Einen Schritt weiter gehen die &#220;berlegungen der dokumentierten <a href="http://www.dgb.de/themen/++co++0cdc8e5e-053d-11e1-534b-00188b4dc422" target="_blank">Fachtagung</a> &#8220;Zur&#252;ck zur &#246;ffentlichen Hand &#8211; Chancen und Formen der Rekommunalisierung&#8221; der Hans-B&#246;ckler-Stiftung und des DGBs. Die Privatisierungen und Teilprivatisierungen sollen r&#252;ckg&#228;ngig gemacht werden. Denn ist einmal alles verkauft, fehlen die Einnahmen. F&#252;r eine Re-Kommunalisierung braucht es Konzepte. Nachgelesen und -geh&#246;rt werden k&#246;nnen Vor- und Nachteile der Rekommunalisierung sowie praktische Vorschl&#228;ge. Die Beteiligten der Tagung fordern eine Einbindung der Besch&#228;ftigten von betroffenen Unternehmen, um Einkommenseinbu&#223;en vorzubeugen. Die &#246;rtlichen Betriebe sollen Teil des Prozesses sein, um einen Gewinn an politischen und finanziellen Handlungsspielr&#228;umen der Kommunen wie auch der Gewerkschaften zu gew&#228;hrleisten. Der Vortragende Klaus-Dieter Schwedischer:</p>
<blockquote><p>Die Gewerkschaft wird auf zus&#228;tzlichen Politikfeldern als gesellschaftlicher Machtfaktor wahrnehmbar, die hierf&#252;r notwendige B&#252;ndnisarbeit er&#246;ffnet Zutritt zu weiteren sozialen Milieus und schlie&#223;lich festigt und verbreitert z.B. das Eintreten gegen die Privatisierung eines Unternehmens die dortige Mitgliederbasis.</p></blockquote>
<p>Der DGB hat es sich zur Aufgabe gemacht die gesellschaftspolitischen Fragen anzugehen.</p>
<div class="photo_left"><img style="border: 0pt none" src="http://farm6.static.flickr.com/5183/5631953241_61afca60a3_m.jpg" alt="PRIVATE" width="199" height="132" border="0" /><br />
<a title="Attribution-NoDerivs License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.who-owns-the-world.org/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" border="0" /></a> <a href="http://www.photodropper.com/photos/" target="_blank">photo</a> credit: <a title="loop_oh" href="http://www.flickr.com/photos/80384851@N00/5631953241/" target="_blank">loop_oh</a></div>
<p>Seien es Immobilien, der &#214;PNV, Bildungseinrichtungen, die Energiewirtschaft, Krankenh&#228;user &#8211; deren Privatisierung oder Teilprivatisierung hat den Kommunen und dem Staat kurzfristig Geld eingebracht. Ziel war es, den Haushalt zu entlasten. Die Rechnung ist nicht besonders gut aufgegangen. Transparenz bei Vertr&#228;gen w&#228;re eine L&#246;sung, Re-Kommunalisierung eine weitere. <!--more- Weiterlesen&gt;--></p>
<p>Gerade bei Teilprivatisierungen liegt ein wesentlich gr&#246;&#223;erer Teil des finanziellen Risikos beim Staat. Rainer Metzer schreibt in der <a href="http://www.taz.de/Kommentar-oeffentlich-private-Vertraege/!86574/" target="_blank">taz</a> zum Problem der &#246;ffentlichen-privaten Vertr&#228;ge:</p>
<blockquote><p>Es ist ein Doppelproblem. Die oberste Ebene, hier also die Bundesminister, sa&#223;en und sitzen der Ideologie auf, dass die Wirtschaft alles besser k&#246;nne als der Staat und die Interessen der Wirtschaft im Grunde identisch mit denen der Gesellschaft seien. Und die Arbeitsebene, die die Vorhaben einsch&#228;tzt und umsetzt, verdient oft noch erheblich daran, dass sie zustande kommen.</p></blockquote>
<p>Metzer fordert Transparenz bei den Vertr&#228;gen, die mit &#246;ffentlichen Geldern vergeben werden.</p>
<p>Einen Schritt weiter gehen die &#220;berlegungen der dokumentierten <a href="http://www.dgb.de/themen/++co++0cdc8e5e-053d-11e1-534b-00188b4dc422" target="_blank">Fachtagung</a> &#8220;Zur&#252;ck zur &#246;ffentlichen Hand &#8211; Chancen und Formen der Rekommunalisierung&#8221; der Hans-B&#246;ckler-Stiftung und des DGBs. Die Privatisierungen und Teilprivatisierungen sollen r&#252;ckg&#228;ngig gemacht werden. Denn ist einmal alles verkauft, fehlen die Einnahmen. F&#252;r eine Re-Kommunalisierung braucht es Konzepte. Nachgelesen und -geh&#246;rt werden k&#246;nnen Vor- und Nachteile der Rekommunalisierung sowie praktische Vorschl&#228;ge. Die Beteiligten der Tagung fordern eine Einbindung der Besch&#228;ftigten von betroffenen Unternehmen, um Einkommenseinbu&#223;en vorzubeugen. Die &#246;rtlichen Betriebe sollen Teil des Prozesses sein, um einen Gewinn an politischen und finanziellen Handlungsspielr&#228;umen der Kommunen wie auch der Gewerkschaften zu gew&#228;hrleisten. Der Vortragende Klaus-Dieter Schwedischer:</p>
<blockquote><p>Die Gewerkschaft wird auf zus&#228;tzlichen Politikfeldern als gesellschaftlicher Machtfaktor wahrnehmbar, die hierf&#252;r notwendige B&#252;ndnisarbeit er&#246;ffnet Zutritt zu weiteren sozialen Milieus und schlie&#223;lich festigt und verbreitert z.B. das Eintreten gegen die Privatisierung eines Unternehmens die dortige Mitgliederbasis.</p></blockquote>
<p>Der DGB hat es sich zur Aufgabe gemacht die gesellschaftspolitischen Fragen anzugehen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>(Deutsch) 85 % in Dresden gegen Privatisierung der Krankenh&#228;user</title>
		<link>http://www.who-owns-the-world.org/en/2012/01/31/85-in-dresden-gegen-privatisierung-der-krankenhauser/</link>
		<comments>http://www.who-owns-the-world.org/en/2012/01/31/85-in-dresden-gegen-privatisierung-der-krankenhauser/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Euskirchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Health/Social Issues]]></category>
		<category><![CDATA[dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Health]]></category>
		<category><![CDATA[Municipalities]]></category>
		<category><![CDATA[krankenhäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Privatization's Crisis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.who-owns-the-world.org/?p=5934</guid>
		<description><![CDATA[credit: henteaser Trotz vergleichsweise niedriger Wahlbeteiligung von unter 40 Prozent war der B&#252;rgerentscheid zur Beibehaltung der beiden Krankenh&#228;user als st&#228;dtische Eigenbetriebe am Sonntagabend erfolgreich. Fast 135.000 Dresdner stimmten mit „Ja&#8221;, wodurch auch das Quorum deutlich erreicht wurde. Auch wenn im Stadtrat eine Mehrheit f&#252;r die Umwandlung in eine gGmbH existiert, m&#252;ssen die Kliniken jetzt f&#252;r <a href="http://www.who-owns-the-world.org/en/2012/01/31/85-in-dresden-gegen-privatisierung-der-krankenhauser/#more-5934" class="more-link">Continue reading &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="photo_left"><a title="Freundlicher Hinweis" href="http://www.flickr.com/photos/51338933@N00/117195214/" target="_blank"><img src="http://farm1.static.flickr.com/44/117195214_f14977d553.jpg" alt="Freundlicher Hinweis" width="200" height="133" border="0" /></a><br />
<small><a title="Attribution-NonCommercial License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.who-owns-the-world.org/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" border="0" /></a> credit: <a title="henteaser" href="http://www.flickr.com/photos/51338933@N00/117195214/" target="_blank">henteaser</a></small></div>
<p>Trotz vergleichsweise niedriger Wahlbeteiligung von unter 40 Prozent war der B&#252;rgerentscheid zur Beibehaltung der beiden Krankenh&#228;user als st&#228;dtische Eigenbetriebe am Sonntagabend erfolgreich. Fast 135.000 Dresdner stimmten mit „Ja&#8221;, wodurch auch das Quorum deutlich erreicht wurde. Auch wenn im Stadtrat eine Mehrheit f&#252;r die Umwandlung in eine gGmbH existiert, m&#252;ssen die Kliniken jetzt f&#252;r mindestens drei Jahre in ihrer jetzigen Form weitergef&#252;hrt werden. <span id="more-5934"></span></p>
<blockquote><p>„Dies ist ein gro&#223;artiges Signal mit Bedeutung &#252;ber die Stadtgrenzen hinaus. Ein Signal gegen Privatisierungen und f&#252;r ein gerechtes Gesundheitssystem&#8221;,</p></blockquote>
<p>freute sich Linke-Stadtrat André Schollbach. Seine Fraktion hatte den B&#252;rgerentscheid zur Zukunft der Krankenh&#228;user initiiert. Ganz &#228;hnlich &#228;u&#223;erte sich SPD-Fraktionschef Peter Lames.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Dresdnerinnen und Dresdner haben sich klar entschieden: F&#252;r die &#246;ffentliche Verantwortung in der Daseinsvorsorge, f&#252;r ein &#246;ffentliches Gesundheitswesen, f&#252;r gerechte L&#246;hne. Die Menschen sollen, als Patienten wie als Arbeitnehmer, im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit stehen. Sie sind keine Kostenrisiken und St&#246;rfaktoren&#8221;,</p></blockquote>
<p>sagte Lames.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die SPD bekennt sich in diesem Zusammenhang zu ihrer Verantwortung! Wir wissen, dass uns gemeinsam der schwierigste Teil des Weges noch bevorsteht, die Krankenh&#228;user auf einen guten, auch wirtschaftlich erfolgreichen Weg zu bringen&#8221;,</p></blockquote>
<p>f&#252;gte der finanzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Thomas Bl&#252;mel, hinzu.</p>
<blockquote><p>„Auch im Eigenbetrieb ist viel zu verbessern: bessere Koordination bis hin zur Personalunion der Klinikleitungen, Erschlie&#223;ung innerbetrieblicher Verbesserungspotentiale, gemeinsame Bew&#228;ltigung von Verwaltungs- und Organisationsarbeit, Koordination der EDV, Einrichtung medizinischer Versorgungszentren, Erarbeitung einer gemeinsamen Strategie f&#252;r die medizinische und &#246;konomische Entwicklung und die Wiedereingliederung ausgelagerter Dienstleistungen wie W&#228;sche- und Speiseversorgung sind einige Bespiele.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.dnn-online.de/dresden/web/regional/politik/detail/-/specific/Dresdner-Buergerentscheids-Gegner-wollen-Ergebnis-respektieren-CDU-Retten-was-zu-retten-ist-2881513632" target="_blank">Mehr Nachricht bei DNN</a></p>
<div class="photo_left"><a title="Freundlicher Hinweis" href="http://www.flickr.com/photos/51338933@N00/117195214/" target="_blank"><img src="http://farm1.static.flickr.com/44/117195214_f14977d553.jpg" alt="Freundlicher Hinweis" width="200" height="133" border="0" /></a><br />
<small><a title="Attribution-NonCommercial License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/" target="_blank"><img src="http://www.who-owns-the-world.org/wp-content/plugins/photo-dropper/images/cc.png" alt="Creative Commons License" width="16" height="16" align="absmiddle" border="0" /></a> credit: <a title="henteaser" href="http://www.flickr.com/photos/51338933@N00/117195214/" target="_blank">henteaser</a></small></div>
<p>Trotz vergleichsweise niedriger Wahlbeteiligung von unter 40 Prozent war der B&#252;rgerentscheid zur Beibehaltung der beiden Krankenh&#228;user als st&#228;dtische Eigenbetriebe am Sonntagabend erfolgreich. Fast 135.000 Dresdner stimmten mit „Ja&#8221;, wodurch auch das Quorum deutlich erreicht wurde. Auch wenn im Stadtrat eine Mehrheit f&#252;r die Umwandlung in eine gGmbH existiert, m&#252;ssen die Kliniken jetzt f&#252;r mindestens drei Jahre in ihrer jetzigen Form weitergef&#252;hrt werden. <!--more Weiterlesen --></p>
<blockquote><p>„Dies ist ein gro&#223;artiges Signal mit Bedeutung &#252;ber die Stadtgrenzen hinaus. Ein Signal gegen Privatisierungen und f&#252;r ein gerechtes Gesundheitssystem&#8221;,</p></blockquote>
<p>freute sich Linke-Stadtrat André Schollbach. Seine Fraktion hatte den B&#252;rgerentscheid zur Zukunft der Krankenh&#228;user initiiert. Ganz &#228;hnlich &#228;u&#223;erte sich SPD-Fraktionschef Peter Lames.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Dresdnerinnen und Dresdner haben sich klar entschieden: F&#252;r die &#246;ffentliche Verantwortung in der Daseinsvorsorge, f&#252;r ein &#246;ffentliches Gesundheitswesen, f&#252;r gerechte L&#246;hne. Die Menschen sollen, als Patienten wie als Arbeitnehmer, im Mittelpunkt unserer Aufmerksamkeit stehen. Sie sind keine Kostenrisiken und St&#246;rfaktoren&#8221;,</p></blockquote>
<p>sagte Lames.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die SPD bekennt sich in diesem Zusammenhang zu ihrer Verantwortung! Wir wissen, dass uns gemeinsam der schwierigste Teil des Weges noch bevorsteht, die Krankenh&#228;user auf einen guten, auch wirtschaftlich erfolgreichen Weg zu bringen&#8221;,</p></blockquote>
<p>f&#252;gte der finanzpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Thomas Bl&#252;mel, hinzu.</p>
<blockquote><p>„Auch im Eigenbetrieb ist viel zu verbessern: bessere Koordination bis hin zur Personalunion der Klinikleitungen, Erschlie&#223;ung innerbetrieblicher Verbesserungspotentiale, gemeinsame Bew&#228;ltigung von Verwaltungs- und Organisationsarbeit, Koordination der EDV, Einrichtung medizinischer Versorgungszentren, Erarbeitung einer gemeinsamen Strategie f&#252;r die medizinische und &#246;konomische Entwicklung und die Wiedereingliederung ausgelagerter Dienstleistungen wie W&#228;sche- und Speiseversorgung sind einige Bespiele.&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.dnn-online.de/dresden/web/regional/politik/detail/-/specific/Dresdner-Buergerentscheids-Gegner-wollen-Ergebnis-respektieren-CDU-Retten-was-zu-retten-ist-2881513632" target="_blank">Mehr</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Public Goods become Prey of Mega Foundations and Agribusiness (New Report)</title>
		<link>http://www.who-owns-the-world.org/en/2012/01/24/public-goods-prey-of-mega-foundations/</link>
		<comments>http://www.who-owns-the-world.org/en/2012/01/24/public-goods-prey-of-mega-foundations/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 23:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Euskirchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversity/gen.Ressources]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Globale Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Public Goods]]></category>

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		<description><![CDATA[Big foundations like Gates and giant agribusinesses like Syngenta are taking an interest in multilateral public institutions committed to ending hunger. The international agencies are having trouble with the “public/private” boundaries. Read more]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Big foundations like Gates and giant agribusinesses like Syngenta are taking an interest in multilateral public institutions committed to ending hunger. The international agencies are having trouble with the “public/private” boundaries. <a href="http://www.etcgroup.org/en/node/5303" target="_blank">Read more</a></p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>(Deutsch) Privatisierungsurteil Ma&#223;regelvollzug: Staat schafft sich ab</title>
		<link>http://www.who-owns-the-world.org/en/2012/01/22/privatisierungsurteil-massregelvollzug/</link>
		<comments>http://www.who-owns-the-world.org/en/2012/01/22/privatisierungsurteil-massregelvollzug/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 07:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Euskirchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privatization]]></category>
		<category><![CDATA[Gefängnis]]></category>
		<category><![CDATA[Health]]></category>
		<category><![CDATA[Gewaltmonopol]]></category>
		<category><![CDATA[Psychiatrie]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.who-owns-the-world.org/?p=5915</guid>
		<description><![CDATA[Art. 33 Abs. 4 GG gilt auch f&#252;r die Wahrnehmung hoheitlicher Aufgaben in privatrechtlicher Organisationsform. Abweichungen vom Grundsatz des Funktionsvorbehalts bed&#252;rfen der Rechtfertigung durch einen spezifischen, dem Sinn der Ausnahmem&#246;glichkeit entsprechenden Ausnahmegrund. Die &#220;bertragung von Aufgaben des Ma&#223;regelvollzuges auf formell privatisierte Tr&#228;ger kann mit Art. 33 Abs. 4 GG sowie mit dem Demokratieprinzip und den <a href="http://www.who-owns-the-world.org/en/2012/01/22/privatisierungsurteil-massregelvollzug/#more-5915" class="more-link">Continue reading &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<ol>
<li><a href="http://dejure.org/gesetze/GG/33.html" target="_blank">Art. 33 Abs. 4 GG</a> gilt auch f&#252;r die Wahrnehmung hoheitlicher Aufgaben in privatrechtlicher Organisationsform.</li>
<li>Abweichungen vom Grundsatz des Funktionsvorbehalts bed&#252;rfen der Rechtfertigung durch einen spezifischen, dem Sinn der Ausnahmem&#246;glichkeit entsprechenden Ausnahmegrund.</li>
<li>Die &#220;bertragung von Aufgaben des Ma&#223;regelvollzuges auf formell privatisierte Tr&#228;ger kann mit Art. 33 Abs. 4 GG sowie mit dem Demokratieprinzip und den Grundrechten der Untergebrachten vereinbar sein.</li>
</ol>
<p>Leits&#228;tze des <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20120118_2bvr013310.html" target="_blank">Bundesverfassungsgerichtsurteils</a> zur Privatisierung der hessischen forensischen Psychatrie (d.h. Ma&#223;regelvollzugs).</p>
<blockquote>
<ol>
<li>Art. 33 Abs. 4 GG gilt auch f&#252;r die Wahrnehmung hoheitlicher Aufgaben in privatrechtlicher Organisationsform.</li>
<li>Abweichungen vom Grundsatz des Funktionsvorbehalts bed&#252;rfen der Rechtfertigung durch einen spezifischen, dem Sinn der Ausnahmem&#246;glichkeit entsprechenden Ausnahmegrund.</li>
<li>Die &#220;bertragung von Aufgaben des Ma&#223;regelvollzuges auf formell privatisierte Tr&#228;ger kann mit Art. 33 Abs. 4 GG sowie mit dem Demokratieprinzip und den Grundrechten der Untergebrachten vereinbar sein.</li>
</ol>
<p>Leits&#228;tze des <a href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20120118_2bvr013310.html" target="_blank">Bundesverfassungsgerichtsurteils</a> zur Privatisierung der hessischen forensischen Psychatrie (d.h. Ma&#223;regelvollzugs). <span id="more-5915"></span></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>(Deutsch) Kapitalismus gegen das Klima</title>
		<link>http://www.who-owns-the-world.org/en/2012/01/21/kapitalismus-gegen-das-klima/</link>
		<comments>http://www.who-owns-the-world.org/en/2012/01/21/kapitalismus-gegen-das-klima/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 23:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Flemming</dc:creator>
				<category><![CDATA[Actors]]></category>
		<category><![CDATA[Practical Struggles]]></category>
		<category><![CDATA[Klimabewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaskeptiker]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Klimawandel war in den USA durchaus mal angesagt. Celebreties cruisen in Hybridautos herum, auf dem Beifahrersitz die &#214;ko-Ausgabe der Vanity Fair. Diese Zeiten sind vorbei, so der Befund der Aktivistin und Autorin Naomi Klein. Auch auf politischer Ebene befinden sich die us-amerikanischen Demokraten zu der Problematik im Leerlauf. Das &#246;ffnet den Raum f&#252;r klimaskeptische <a href="http://www.who-owns-the-world.org/en/2012/01/21/kapitalismus-gegen-das-klima/#more-5904" class="more-link">Continue reading &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5905" class="wp-caption alignleft" style="width: 192px"><a href="http://www.who-owns-the-world.org/wp-content/uploads/2012/01/1_20060328_7091_zugeschnitten.jpg" rel="lightbox[5904]" rel="shadowbox[sbpost-5904];player=img;"><img class=" wp-image-5905 " src="http://www.who-owns-the-world.org/wp-content/uploads/2012/01/1_20060328_7091_zugeschnitten-300x152.jpg" alt="" width="182" height="92" /></a><p class="wp-caption-text">Hybridauto. {small}Bildquelle: <a href="http://besten.welt.de/Living/ECO/Hybridauto">World&#39;s Luxury Guide</a>{/small}</p></div>
<p>Der Klimawandel war in den USA durchaus mal angesagt. Celebreties cruisen in Hybridautos herum, auf dem Beifahrersitz die &#214;ko-Ausgabe der Vanity Fair. Diese Zeiten sind vorbei, so der Befund der Aktivistin und Autorin Naomi Klein. Auch auf politischer Ebene befinden sich die us-amerikanischen Demokraten zu der Problematik im Leerlauf. Das &#246;ffnet den Raum f&#252;r klimaskeptische Republikaner, um noch einmal richtig durchzustarten: Die Klimabewegung als &#8220;ein gr&#252;nes trojanisches Pferd, dessen Bauch gef&#252;llt ist mit roter marxistischer Doktrin&#8221;. So die Bef&#252;rchtung des Teilnehmers einer Konferenz zu Klimawandel des Heartland Instituts, eine Konferenz, die bekannt ist f&#252;r die Zusammenkunft zahlreicher Klimaskeptiker. </p>
<div id="attachment_5905" class="wp-caption alignleft" style="width: 192px"><a href="http://www.who-owns-the-world.org/wp-content/uploads/2012/01/1_20060328_7091_zugeschnitten.jpg" rel="lightbox[5904]" rel="shadowbox[sbpost-5904];player=img;"><img class=" wp-image-5905 " src="http://www.who-owns-the-world.org/wp-content/uploads/2012/01/1_20060328_7091_zugeschnitten-300x152.jpg" alt="" width="182" height="92" /></a><p class="wp-caption-text">Hybridauto. Bildquelle: <a href="http://besten.welt.de/Living/ECO/Hybridauto">World&#39;s Luxury Guide</a></p></div>
<p>Der Klimawandel war in den USA durchaus mal angesagt. Celebreties cruisen in Hybridautos herum, auf dem Beifahrersitz die &#214;ko-Ausgabe der Vanity Fair. Diese Zeiten sind vorbei, so der Befund der Aktivistin und Autorin Naomi Klein. Auch auf politischer Ebene befinden sich die us-amerikanischen Demokraten zu der Problematik im Leerlauf. Das &#246;ffnet den Raum f&#252;r klimaskeptische Republikaner, um noch einmal richtig durchzustarten: Die Klimabewegung als &#8220;ein gr&#252;nes trojanisches Pferd, dessen Bauch gef&#252;llt ist mit roter marxistischer Doktrin&#8221;. So die Bef&#252;rchtung des Teilnehmers einer Konferenz zu Klimawandel des Heartland Instituts, eine Konferenz, die bekannt ist f&#252;r die Zusammenkunft zahlreicher Klimaskeptiker.</p>
<div id="attachment_5905" class="wp-caption alignleft" style="width: 192px"><a href="http://www.who-owns-the-world.org/wp-content/uploads/2012/01/1_20060328_7091_zugeschnitten.jpg" rel="lightbox[5904]" rel="shadowbox[sbpost-5904];player=img;"><img class=" wp-image-5905 " src="http://www.who-owns-the-world.org/wp-content/uploads/2012/01/1_20060328_7091_zugeschnitten-300x152.jpg" alt="" width="182" height="92" /></a><p class="wp-caption-text"><a href="http://besten.welt.de/Living/ECO/Hybridauto">World&#39;s Luxury Guide</a></p></div>
<p>Der Klimawandel war in den USA durchaus mal angesagt. Celebreties cruisen in Hybridautos herum, auf dem Beifahrersitz die &#214;ko-Ausgabe der Vanity Fair. Diese Zeiten sind vorbei, so der Befund der Aktivistin und Autorin Naomi Klein. Auch auf politischer Ebene befinden sich die us-amerikanischen Demokraten zu der Problematik im Leerlauf. Das &#246;ffnet den Raum f&#252;r klimaskeptische Republikaner, um noch einmal richtig durchzustarten: Die Klimabewegung als &#8220;ein gr&#252;nes trojanisches Pferd, dessen Bauch gef&#252;llt ist mit roter marxistischer Doktrin&#8221;. So die Bef&#252;rchtung des Teilnehmers einer Konferenz zu Klimawandel des Heartland Instituts, eine Konferenz, die bekannt ist f&#252;r die Zusammenkunft zahlreicher Klimaskeptiker. </p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Al Jazeera on Gentrification in Berlin</title>
		<link>http://www.who-owns-the-world.org/en/2012/01/03/berlin-boom/</link>
		<comments>http://www.who-owns-the-world.org/en/2012/01/03/berlin-boom/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 21:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franziska Frielinghaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Labour/Precarity]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Gentrifizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Real Estate]]></category>
		<category><![CDATA[Reichland]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitskampf um Mindestlohn, bezahlte Mehrarbeit, Lohnauszahlung und geregelte Arbeitszeiten sind nur einige Aspekte, die sich hinter g&#252;nstigen Hostels, Partymeilen oder gediegenem Hotelflair verbergen. Wer im Tourismusbereich arbeitet, sieht sich einem bunten Blumenstrau&#223; kapitalistischer Arbeitsbedingungen gegen&#252;ber. Sebastian Riesner von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst&#228;tten (NGG) erl&#228;utert die enorme Verschlechterung der Arbeits- und Ausbildungsbedingungen sowie die Forderungen im anstehenden <a href="http://www.who-owns-the-world.org/en/2012/01/03/berlin-boom/#more-5865" class="more-link">Continue reading &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/v/S95zcOGtjXc" rel="shadowbox[sbpost-5865];player=swf;width=640;height=385;" title="al Jazeera Berlin"><img class="alignleft  wp-image-5866" title="al Jazeera Berlin" src="http://www.who-owns-the-world.org/wp-content/uploads/2012/01/aljaz.jpg" alt="" width="201" height="124" /></a>Arbeitskampf um Mindestlohn, bezahlte Mehrarbeit, Lohnauszahlung und geregelte Arbeitszeiten sind nur einige Aspekte,<br />
die sich hinter g&#252;nstigen Hostels, Partymeilen oder gediegenem Hotelflair verbergen. Wer im Tourismusbereich arbeitet, sieht sich einem bunten Blumenstrau&#223; kapitalistischer Arbeitsbedingungen gegen&#252;ber. Sebastian Riesner von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gastst&#228;tten (NGG) <a href="http://www.bmgev.de/mieterecho/mieterecho-online/tourismus-gaststaetten.html" target="_blank">erl&#228;utert</a> die enorme Verschlechterung der Arbeits- und Ausbildungsbedingungen sowie die Forderungen im anstehenden Arbeitskampf. Berlin ver&#228;ndert sich also nicht nur zum Guten, sei es durch miese Arbeitsbedigungen im Tourismusgewerbe oder die Verdr&#228;ngung durch unbezahlbaren Wohnraum. Das findet auch <a href="http://www.aljazeera.com/video/europe/2011/12/2011122910351361981.html" target="_blank">Aljazeera</a>.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stefan Merten about &#8220;Com&#8217;on!&#8221;</title>
		<link>http://www.who-owns-the-world.org/en/2011/12/12/stefan-merten-uber-comon/</link>
		<comments>http://www.who-owns-the-world.org/en/2011/12/12/stefan-merten-uber-comon/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 20:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Euskirchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[De-Privatization]]></category>
		<category><![CDATA[Public Goods]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Commons]]></category>
		<category><![CDATA[DIE LINKE]]></category>
		<category><![CDATA[Property]]></category>
		<category><![CDATA[Re-Municipalization]]></category>
		<category><![CDATA[Cooperative Economy]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefan Merten reported to oekonux mailinglist from &#8220;Com&#8217;on!&#8221;: &#8220;Last Saturday I attended the workshop &#8220;COM&#8217; ON! &#8211; Die alte Eigentumswelt dreht sich&#8221;. The workshop has been organized by the Rosa-Luxemburg-Stiftung which is the foundation of the party &#8220;Die Linke&#8221; in Germany. &#8220;Die Linke&#8221; is the socialist party in Germany. As far as I understood the <a href="http://www.who-owns-the-world.org/en/2011/12/12/stefan-merten-uber-comon/#more-5815" class="more-link">Continue reading &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.rosalux.de/fileadmin/images/Veranstaltungen/2011/Commons.jpg" rel="lightbox[5815]" rel="shadowbox[sbpost-5815];player=img;" title="Com'on!"><img class="alignright" title="Com'on!" src="http://www.rosalux.de/fileadmin/images/Veranstaltungen/2011/Commons.jpg" alt="" width="68" height="136" align="right"></a><a href="http://en.wiki.oekonux.org/StefanMerten" target="_blank">Stefan Merten</a> reported to oekonux mailinglist from &#8220;Com&#8217;on!&#8221;:</p>
<blockquote><p>&#8220;Last Saturday I attended the workshop &#8220;COM&#8217; ON! &#8211; Die alte Eigentumswelt dreht sich&#8221;.</p>
<p>The workshop has been organized by the Rosa-Luxemburg-Stiftung which<br />
is the foundation of the party &#8220;Die Linke&#8221; in Germany. &#8220;Die Linke&#8221; is<br />
the socialist party in Germany. As far as I understood the Keimform<br />
people co-organized this event. <img title="Weiterlesen..." src="http://www.who-owns-the-world.org/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>The workshop has been attended by about 40 persons. At least 8 of them<br />
were on the Oekonux list at some point. It was very nice to meet all<br />
these people again &#8211; some of them I had not met since years.</p>
<p>Some other people came from the broader commons debate. Most of the<br />
remaining attendees I&#8217;d consider coming from the classical left which<br />
is of course what &#8220;Die Linke&#8221; is.</p>
<p>The topic of the workshop was: What does the concept of commons mean<br />
for the left in general and for &#8220;Die Linke&#8221; in particular.</p>
<p>Well, I&#8217;m not really into this commons debate but my impression is<br />
this: It is composed of two discourses which IMHO have nothing to do<br />
with each other. One of the discourses is the commons based peer<br />
production discourse which is put forward by people like StefanMz and<br />
ChristianS. I.e. the topic of this list. The other discourse is a very<br />
classical left discourse with all the same old, same old questions and<br />
approaches. Here are some aspects which IMHO mark the boundary:</p>
<p>* Appropriation of means of production</p>
<p>Part of the left commons discourse seems to be the classical<br />
discussion about power relationships. As one example the power over<br />
means of production is discussed in the form that the means of<br />
production must be appropriated from the current owners. That<br />
reflects closely the classical discussion that the working class<br />
should be owner of the means of production.</p>
<p>In the peer production discourse this question &#8211; which is of course<br />
an important one &#8211; is answered differently: Let&#8217;s build the means of<br />
production ourselves. This is a very different approach.</p>
<p>* Importance of environmental issues</p>
<p>In the left commons discourse environmental issues seem to play an<br />
important role. This is of course part of the more recent left<br />
standard program.</p>
<p>In peer production I can&#8217;t see that environmental issues play any<br />
special role.</p>
<p>* Retrial of failed concepts</p>
<p>One of the interesting questions to the participants was: &#8220;How are<br />
you involved in the commons on a daily basis?&#8221; Of course I listed<br />
all the digital commons I&#8217;m using daily and producing for often<br />
enough.</p>
<p>Many other at the table named classical approaches like people&#8217;s<br />
kitchens (Volksk&#252;che), organizations which are similar to<br />
cooperations (Genossenschaften) or gratis shops (Umsonstl&#228;den). If I<br />
add self-governed companies I guess many of those people would<br />
agree.</p>
<p>Well, of course these things have been tried for decades. Many of<br />
them came up in the 1970-ies, some are as old as the workers&#8217;<br />
movement. What seems to be clear to me is that after so many decades<br />
we *know* that these approaches may be a nice individual niche but<br />
they don&#8217;t have any practical relevance on a larger political scale.</p>
<p>In peer production we don&#8217;t see these failed concepts at all.</p>
<p>* Classical oppression and equality</p>
<p>One person spelled out the classical oppression topics like gender<br />
or disablement. Race could be probably also added. This persons&#8217;s<br />
critique in the commons debate was that it doesn&#8217;t include this type<br />
of inequality &#8211; or rather that it doesn&#8217;t make inequality a topic.</p>
<p>I tried to explain that inequality *escpecially* in needs and<br />
abilities is central to a peer production approach. What is a<br />
project worth where all participants want the same and have the same<br />
abilities? Unfortunately this didn&#8217;t reach this person at all. I<br />
also tried to make clear that under Selbstentfaltung conditions the<br />
chance for equal chances for all are much better. But even this was<br />
refused by this person.</p>
<p>In the end I have no idea what this person wanted &#8211; beyond: *you*<br />
need to do what *I* think is right. Or in other words: political<br />
correctness.</p>
<p>* Political correctness as a precondition</p>
<p>In another discussion a similar topic came up: People find it hard<br />
that in commons projects they have to accept people with a different<br />
political opinion. In other words: They would prefer that political<br />
correctness should be a precondition for becoming member of a<br />
commons project.</p>
<p>Well, I saw many leftists who suggested Free Software licenses with<br />
political correctness built in. It never worked. In fact I think one<br />
of the key advantages of Free Software licenses is that they do<br />
*not* require political correctness on any side.</p>
<p>Don&#8217;t let me be misunderstood: Of course there are rules in peer<br />
production projects. But these rules relate to the goals of the<br />
project and not to alienated goals like political correctness.</p>
<p>* Reference to crafts</p>
<p>In many cases there is rather a reference to (classical) crafts than<br />
to modern industry or automation. This certainly reflects the<br />
technology scepticism in the post 1970-ies left.</p>
<p>Of course in peer production technology is welcomed and seen as a<br />
means to bring us forward.</p>
<p>* Ignorance of the new mode of production</p>
<p>People like StefanMz bring this topic up again and again: By peer<br />
production we talk of a new mode of production. Still it seems not<br />
to be heard. Or may be what this means is just not understood. Given<br />
that the mode of production is one of the main Marx terms this makes<br />
things worse, however. One hint to the latter is that this strong<br />
thesis is not even criticized!</p>
<p>Well, as I said I&#8217;m not really into the commons debate. But my<br />
impressions from Berlin strengthened my scepticism: There are two<br />
discourses where the classical left discourse in a nutshell is old<br />
wine in new bottles. I see that the visible peer production realms<br />
like Free Software and Wikipedia *do* inspire the classical left. But<br />
they don&#8217;t really understand what happens in front of their eyes. They<br />
prefer to do and think the same old same old, instead. Like<br />
generations before them.</p>
<p>I thought about possible reasons for this. After all these people<br />
*want* to engage for a viable alternative &#8211; why do they spend their<br />
time with pointless activities then? May be the classical materialist<br />
saying that the being determines the concsiousness (Marx) applies<br />
here. Many of these people are not involved in the digital commons /<br />
peer production &#8211; probably most of them still even prefer M$. So they<br />
have no practical idea of what peer production may mean. Yet they<br />
don&#8217;t understand this concept. And look at Oekonux for another hint:<br />
Many of the most influential people are into both: Politics *and*<br />
technology including peer production.</p>
<p>An extreme variant of this ignorance of modern thoughts was the main<br />
topic of one talk. In the brand new party program of &#8220;Die Linke&#8221; the<br />
word &#8220;commons&#8221; does not appear at all and also the German translation<br />
&#8220;gemein&#8230;&#8221; does appear only once. This after some years of commons<br />
debate in the left. Although this is not really surprising IMHO it<br />
makes finally clear that &#8220;Die Linke&#8221; is not useful for a promising<br />
project. This is a pity IMHO.</p>
<p>The whole workshop reminded me of a picture which came up in the<br />
Oekonux debate long ago. There are two ways of dealing with the ever<br />
rising flood: Build dams to protect the existing or build ships to<br />
sail for new shores. The classical left discourse IMHO focuses on<br />
building dams. They want to protect what is. The peer production<br />
discourse is of course a ship builder approach.</p>
<p>I like this picture because it makes clear a couple of things. For<br />
instance that both approaches are needed. At the very least the ship<br />
builders can not build ships when there are no dams to protect them<br />
From the flood. But the most important difference this picture<br />
illustrates is this: For building dams you need a completely different<br />
set of abilities and tools than for building ships.</p>
<p>You even need different mind sets. Dam builders need to prefer<br />
strength, firmness, immobility and stability and are interested in the<br />
past and presense they want to protect. They fight *against*<br />
something. Ship builders need to prefer dynamic, agility and are<br />
interested in new horizons. The fight *for* something. In a way it is<br />
funny and sad at the same time that today those who *think* they are<br />
oh so progressive turn out to be so conservative&#8230;</p>
<p>I often compare our time with early capitalism. When I project the<br />
current commons discourse into this time I&#8217;d say that it is a<br />
discourse between the early capitalists and the rebel fraction of the<br />
nobility. While the first opposed monarchy the second only wanted a<br />
different king. How should this possibly work?</p>
<p>Well, as you may imagine there were very little to learn for me during<br />
this workshop beyond some impressions of the commons debate. However,<br />
one thought was new and after all this sceptical stuff I&#8217;d like to<br />
share it with you.</p>
<p>We talked about needs and an older woman from Austria told that she<br />
well remembers a time when it was simply clear that you get a job and<br />
there is sufficient social security and so on. A situation younger<br />
people usually have difficulties to even imagine. She said that life<br />
felt differently then and that even the needs were different. I think<br />
she is right. And it&#8217;s pretty obvious that you don&#8217;t need to care much<br />
about your social security if it is simply given and you can be sure<br />
that this is still the case in 20 years.</p>
<p>I know this effect from Free Software. I remember that in the 1980-ies<br />
I stored a copy of the Gnu Free Software onto a tape of my own<br />
although I didn&#8217;t need it. I wanted to own a copy so I&#8217;m sure I can<br />
use it if I want. Today I&#8217;d not even have this idea &#8211; because I know<br />
that Free Software is available and will be available tomorrow. And<br />
Wikipedia is available and will be available tomorrow.</p>
<p>In other words: these resources are part of the common infrastructure<br />
and it&#8217;s clear that they will stay. We discussed this a but further<br />
and suggested that insurance models like in health insurance or flat<br />
rate models may have a similar effect although on a paid-for basis.&#8221;</p></blockquote>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>(Deutsch) Torsten Bultmann zur unternehmerischen Hochschule [Interview]</title>
		<link>http://www.who-owns-the-world.org/en/2011/12/05/torsten-bultmann/</link>
		<comments>http://www.who-owns-the-world.org/en/2011/12/05/torsten-bultmann/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels Spilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Education/Knowledge]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Privatization]]></category>
		<category><![CDATA[Education]]></category>

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		<description><![CDATA[Torsten Bultmann vom Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi) hielt am 23. November einen Vortrag an der Uni T&#252;bingen: &#8220;Das Matth&#228;us-Prinzip oder wie unternehmerischer Wettbewerb und Exzellenz Ungleichheiten vertiefen&#8221;. Im Interview mit dem Bildungsmagazin der W&#252;sten Welle T&#252;bingen erkl&#228;rt Bultmann, was &#8220;Elite-Unis&#8221; implizieren und wie der Wettlauf um Elite und Exzellenz wohl vor allem dazu <a href="http://www.who-owns-the-world.org/en/2011/12/05/torsten-bultmann/#more-5788" class="more-link">Continue reading &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://static.radio.de/images/broadcasts/2052_de_4.jpeg" alt="" width="126" height="126" />Torsten Bultmann vom <em>Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler</em> (<a href="http://www.bdwi.de/" target="_blank">BdWi</a>) hielt am 23. November einen Vortrag an der Uni T&#252;bingen: &#8220;Das Matth&#228;us-Prinzip oder wie unternehmerischer Wettbewerb und Exzellenz Ungleichheiten vertiefen&#8221;.<span id="more-5788"></span></p>
<p>Im Interview mit dem Bildungsmagazin der <a href="http://www.wueste-welle.de/" target="_blank"><em>W&#252;sten Welle T&#252;bingen</em> </a>erkl&#228;rt Bultmann, was &#8220;Elite-Unis&#8221; implizieren und wie der Wettlauf um Elite und Exzellenz wohl vor allem dazu f&#252;rhrt, dass die bereits sehr erfolgreichen Universit&#228;ten weitergef&#246;rdert werden, w&#228;hrend die weniger prestigetr&#228;chtigen Bildungseinrichtungen &#8220;abgeh&#228;ngt&#8221; werden:</p>
<blockquote><p>Das Gekd geht nur an solche Hochschulen, die auch bisher schon in allen F&#246;rderrankings relativ oben standen, also die meisten Drittmittel bekamen.</p></blockquote>
<p>Das Interview kann <a href="http://soundcloud.com/bildungsmagazin/bultmann-exzellenz-uni/download" target="_blank">hier </a>als mp3 heruntergeladen oder <a href="http://www.freie-radios.net/portal/streaming.php?id=44818" target="_blank">hier online </a>angeh&#246;rt werden. Vielen Dank daf&#252;r an die W&#252;ste Welle und an<a href="http://www.freie-radios.net" target="_blank"> freie-radios.net</a>!</p>
<p>An <a href="http://www.staff.uni-marburg.de/~rillingr/wpl/texte/1bultman.htm" target="_blank">anderer Stelle </a>schreibt Torsten Bultmann:</p>
<blockquote><p>Jedes Marktmodell suggeriert ideologisch die Gleichheit der Ausgangsbedingungen f&#252;r die Teilnahme am Wettbewerb. Diese Chancengleichheit ist jedoch an den Hochschulen noch weniger vorhanden als irgendwo sonst in der Gesellschaft. Zusammengefa&#223;t lautet die Kritik am Konzept der »wirtschaftlich denkenden Hochschule«, da&#223; damit die vorhandenen Ungleichheitsverh&#228;ltnisse und spezifisch patriarchalischen Rekrutierungsmechanismen von Wissenschaftskarrieren eher noch gest&#228;rkt &#8211; und zugleich politisch entthematisiert werden.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>(Deutsch) &#8220;Elite-Bonds&#8221;, Normalit&#228;tsklassen und Demokratie auf Ramschniveau</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels Spilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finances]]></category>
		<category><![CDATA[Press]]></category>
		<category><![CDATA[Europe]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge]]></category>

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		<description><![CDATA[Wichtiger als das Wissens, welches von der Macht instrumentalisiert wird, ist in der gegenw&#228;rtigen Krise der Eurozone (des Kapitalismus) wohl normalisierendes Wissen. An Foucault ankn&#252;pfend, beschreibt J&#252;rgen Link das historisch jeweils durchgesetzte Normale als einen „eng vernetzten Komplex aus diskursiven Konzepten und Modellen wie praktischen Verfahren“ (Link 2006: 20). Es umfasst verschiedene, wissenschaftliche wie praktisch <a href="http://www.who-owns-the-world.org/en/2011/11/30/elite-bonds/#more-5780" class="more-link">Continue reading &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/ba/Normalverteilung.PNG" alt="" width="177" height="109" />Wichtiger als das Wissens, welches von der Macht instrumentalisiert wird, ist in der gegenw&#228;rtigen Krise der Eurozone (des Kapitalismus) wohl normalisierendes Wissen. An Foucault ankn&#252;pfend, beschreibt J&#252;rgen Link das historisch jeweils durchgesetzte Normale als einen „eng vernetzten Komplex aus diskursiven Konzepten und Modellen wie praktischen Verfahren“ (Link 2006: 20). Es umfasst verschiedene, wissenschaftliche wie praktisch gesellschaftliche Verfahren der Normalisierung, des Normal-Machens, der Produktion und Reproduktion des Normalen. Sie sind „von gr&#246;&#223;ter Bedeutung f&#252;r moderne Gesellschaften westlichen Typs“ (ebd.). Link fasst sie im Begriff „Normalismus“ zusammen.</p>
<p>In einem aktuellen Kommentar hat J&#252;rgen Link nun normalismustheoretische &#220;berlegungen in Bezug auf die aktuelle Diskussion um die sog. „Elite-Bonds“ angestellt. Er schreibt: <span id="more-5780"></span></p>
<blockquote><p>Die “Elite-Bonds” (oder “Triple-A-Bonds”) sind gegen Barrosos Euro-Bonds gerichtet. Sie stellen nichts anderes dar als die offizielle Spaltung der Eurozone in zwei (oder drei) Normalit&#228;tsklassen: Erste Klasse gleich “Elite” – Italien gleich 2. Klasse, Griechenland gleich 3. (Ramsch-)Klasse.</p>
<p>Normalit&#228;tsklassen sind L&#228;nder bzw. Zonen mit verschiedenen Standards an Normalit&#228;t (von der 1. Klasse aus gesehen). Insgesamt gibt es 5 Klassen (erl&#228;utert im Rahmen der Normalismustheorie). Mediopolitisch wird das mit Fu&#223;ballligen verglichen: Deutschland spielt in der 1. Liga, Italien steigt ab in die 2. Liga, Griechenland schon in die 3. Das hat erhebliche Konsequenzen: Zur 3. Liga geh&#246;ren z.B. kaum noch soziale Netze (im Sinne von Sicherungssystemen). Dort wird auch die Demokratie auf Ramsch runtergestuft, also eine “sanfte” Notstandsdiktatur von EU-B&#252;rokraten errichtet. All das hei&#223;t f&#252;r die 3. Klasse: Schluss mit “&#252;ber die Verh&#228;ltnisse leben”. Diese “Verh&#228;ltnisse” sind eben ein anderer Begriff f&#252;r die Normalit&#228;tsklassen. Und der Kern davon wiederum ist die ber&#252;hmte “Wettbewerbsf&#228;higkeit”, also Kapitalst&#228;rke.</p></blockquote>
<p><a href="http://bangemachen.com/2011/die-elite-bonds-die-normalitatsklassen-und-der-zerrissene-deutsche-v-trager/" target="_blank">Der ganze Kommentar ist hier nachzulesen. </a></p>
<p>Zum Thema Notstandsdiktatur muss aus meiner Sicht erg&#228;nzt werden, dass diese eben nicht nur in der &#8220;dritten Liga&#8221; errichtet wird, sondern in der gesamten Eurozone. Heribert Prantl hat darauf heute in der heutigen (Offline-)Ausgabe der SZ hingewiesen: Setze die in den 1960er und 1970er Jahren in den BRD massiv umk&#228;mpfte Notstandsgesetzgebung immerhin noch ein Gremium von 42 Personen ein, <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/verhandlung-ueber-efsf-sondergremium-das-gebot-der-not-1.1222109" target="_blank">sind es im Zuge des aktuellen Notstands im Euroraum nur noch neun Personen</a>. Demokratie auf Ramschniveu trifft es also auch hier.</p>
<p>Lit.:</p>
<p><em>Link, J&#252;rgen. 2006. Versuch &#252;ber den Normalismus. Wie Normalit&#228;t produziert wird. G&#246;ttingen: Vandenhoeck &amp; Ruprecht.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>(Deutsch) &#8220;Unser Schutzschild heute ist das Buch!&#8221;</title>
		<link>http://www.who-owns-the-world.org/en/2011/11/26/schutzschild-buch/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 10:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels Spilker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Education/Knowledge]]></category>
		<category><![CDATA[Practical Struggles]]></category>
		<category><![CDATA[Education]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge]]></category>

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		<description><![CDATA[Das DISS-Journal 22 &#8211; das Journal des Duisburger Instituts f&#252;r Sprach und Sozialforschung &#8211; ist soeben erschie­nen. Der Schwer­punkt der Aus­gabe tr&#228;gt den Titel „Ara­bi­scher Fr&#252;h­ling, west­li­cher Herbst?“ und fragt nach Gemeinsamkeiten der j&#252;ngsten Demokratie- und Anti-Krisen-Bewegungen. Das Interview „Unser Schutzschild ist das Buch!“ enth&#228;lt Stimmen aus dem Studierendenkollektiv der Fakult&#228;t Politikwissenschaften an der Universit&#228;t <a href="http://www.who-owns-the-world.org/en/2011/11/26/schutzschild-buch/#more-5775" class="more-link">Continue reading &#8594;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://london.indymedia.org/system/photo/2010/12/09/5356/205442425.jpg" alt="" width="180" height="134" />Das DISS-Journal 22 &#8211; das Journal des Duisburger Instituts f&#252;r Sprach und Sozialforschung &#8211; ist soeben erschie­nen. Der Schwer­punkt der Aus­gabe tr&#228;gt den Titel „Ara­bi­scher Fr&#252;h­ling, west­li­cher Herbst?“ und fragt nach Gemeinsamkeiten der j&#252;ngsten Demokratie- und Anti-Krisen-Bewegungen.</p>
<p>Das Interview <a href="http://www.diss-duisburg.de/2011/11/%E2%80%9Eunser-schutzschild-ist-das-buch%E2%80%9C/" target="_blank">„Unser Schutzschild ist das Buch!“</a> enth&#228;lt Stimmen aus dem Studierendenkollektiv der Fakult&#228;t Politikwissenschaften an der Universit&#228;t Sapienza vom Ende Oktober 2011. Die AktivistInnen &#228;u&#223;ern sich zu zentralen Begriffen, Aktionsformen und dem sog. book bloc.</p>
<p>Das gesamte Diss-Journal kann <a href="http://www.disskursiv.de/2011/11/23/druckfrisch-diss-journal-22-erschienen/" target="_blank">hier nachgelesen </a>oder hier <a href="http://www.diss-duisburg.de/download/dissjournal-dl/DISS-Journal22_2011.pdf" target="_blank">als PDF heruntergeladen</a> werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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