Berlins blühende Tourismusindustrie läßt Löhne sinken

Franziska Frielinghaus | Tags: Arbeit/Prekariat

Arbeitskampf um Mindestlohn, bezahlte Mehrarbeit, Lohnauszahlung und geregelte Arbeitszeiten sind nur einige Aspekte,
die sich hinter günstigen Hostels, Partymeilen oder gediegenem Hotelflair verbergen. Wer im Tourismusbereich arbeitet, sieht sich einem bunten Blumenstrauß kapitalistischer Arbeitsbedingungen gegenüber. Sebastian Riesner von der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) erläutert die enorme Verschlechterung der Arbeits- und Ausbildungsbedingungen sowie die Forderungen im anstehenden Arbeitskampf. Berlin verändert sich also nicht nur zum Guten, sei es durch miese Arbeitsbedigungen im Tourismusgewerbe oder die Verdrängung durch unbezahlbaren Wohnraum. Das findet auch Aljazeera.

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Der Beitrag wurde am 3. Januar 2012 um 22:21 Uhr von Franziska Frielinghaus veröffentlicht. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

Kommentare

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    Franziska Frielinghaus

    betrachtet die Privatisierungs- und Privateigentumskritik vor allem aus der gewerkschaftlichen Perspektive und aus dem Blickwinkel von Stadtteil-, Arbeits- und Verteilungskämpfen....




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