Google Streetview reiten!
Markus Euskirchen | Tags: Eigentum • Geistiges Eigentum • Google • Kommunen • Wohnen • Öffentlicher Raum • Wohnen
Google Streetview mag zwar gegen “alt-europäische” Vorstellungen von Privatsphäre und Datenschutz verstoßen. Aber eignet sich der Dienst nicht wenigstens bei der Vermögensumverteilung von unten als Hilfsmittel – bei der Suche nach geeigneten Objekten? Googles Cheftechniker sagt natürlich: Nein, “es gibt nirgends in Europa Beweise, dass die Zahl der Einbrüche gestiegen ist, seit es Street View gibt. Einbrüche geschehen meist spontan und wenn es sich um organisierte Kriminalität handelt, kundschaften die Verbrecher lieber die Gegend mit dem Auto aus, um die genauen Bedingungen am Einbruchstag abzuchecken” (Mehr dazu bei golem.de). Auf jeden Fall treibt die systematische Abfotografiererei menschlichen Straßen- und Städtebaus erheiternde Blüten, die eine Fotostrecke der Süddeutschen Zeitung dokumentiert.
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Der Beitrag wurde am 16. Juli 2010 um 08:24 Uhr von Markus Euskirchen veröffentlicht. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
Kommentare
1 Kommentar
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Ich finde die Hysterie total übertrieben. Was soll das? Wenn ich an einem Haus vorbeigehe, dann sehe ich es auch. Und wenn ich ein Foto mache, kann mich auch niemand aufhalten.
Im Gegenteil. Ich hab schon viel über Schnappschüsse bei Streetview und Maps gelacht. Schaut mal unter http://www.terrazoom.de – Leute gibt`s, die gibt`s gar nicht
Das ist genial!
http://www.terrazoom.de/index.php/de/rund-um-streetview/126-streetview-fahrzeug-faehrt-beim-autorennen-mit